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Marktentwicklung: Eiweißstoffe Klebstoffe Enzyme (CN 35) — 2015–2025

Einleitung

Der Zolltarifcode 35 (Übersicht) umfasst ein breites Spektrum an Produkten: Eiweißstoffe (Casein, Albumine, Gelatine, Peptone), modifizierte Stärke, Klebstoffe sowie Enzyme. Zusammen bilden diese Warengruppen einen wichtigen Bereich der europäischen chemischen und biotechnologischen Industrie.

Im Zeitraum 2015 bis 2025 verzeichnete die EU im Handel mit CN-35-Produkten ein deutliches Exportwachstum, das vor allem durch steigende Preise und nicht durch nennenswerte Mengenexpansion getrieben wurde. Gleichzeitig verschoben sich die Handelsströme geopolitisch: China und die Türkei gewannen als Partner stark an Bedeutung, während Russland als Exportmarkt nach 2022 deutlich an Gewicht verlor. Die EU festigte ihre Position als Nettexporteur und steigerte ihre Exportquote signifikant.

Der vorliegende Bericht analysiert die wichtigsten Marktdynamiken in drei Abschnitten: das preisgetriebene Wachstum, die geopolitische Neuausrichtung der Handelspartnerstruktur sowie die zunehmende Exportautonomie der EU bei differenzierten Teilsegmententwicklungen.


1. Preisgetriebenes Wachstum: Werteentwicklung übertrifft Mengenwachstum deutlich

Das dominierende Merkmal des EU-Handels mit CN-35-Produkten im Zeitraum 2015–2025 ist die Diskrepanz zwischen der starken Wertexpansion und der nur moderaten Mengenentwicklung. Die Exporte stiegen nominal um 61,7 %, während die exportierte Menge lediglich um 5,4 % zunahm — ein klares Indiz dafür, dass der Preiseffekt der zentrale Wachstumstreiber war.

Der durchschnittliche Exportpreis stieg um über 53 %, während die Mengen nur marginal zunahmen

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
Exportwert (Mrd. EUR) 5,25 8,49 +61,7 %
Exportmenge (Mio. t) 1,54 1,62 +5,4 %
Exportpreis (EUR/t) 3.405 5.223 +53,4 %
Importwert (Mrd. EUR) 1,92 2,92 +51,9 %
Importmenge (Mio. t) 0,43 0,52 +22,2 %
Importpreis (EUR/t) 4.496 5.586 +24,3 %

Quelle: Übersicht

Auf der Importseite war der Preiseffekt ebenfalls dominant: Der Importwert stieg um 51,9 %, wovon etwa die Hälfte (22,2 Prozentpunkte) auf Mengenwachstum und die andere Hälfte auf Preissteigerungen entfiel. Bemerkenswert ist, dass die Exportpreise (+53,4 %) die Importpreise (+24,3 %) deutlich übertrafen, was auf eine substantielle Verbesserung der Terms of Trade hindeutet. Parallel hierzu verdoppelte sich der Produktionswert der EU von 7,36 Mrd. EUR auf 14,89 Mrd. EUR (+102,3 %), während die Produktionsmenge nur um 8,9 % stieg (von 6,09 Mio. t auf 6,63 Mio. t) — das gleiche preisgetriebene Muster, diesmal auf der Angebotsseite.

Enzyme und Eiweißstoffe verzeichneten die stärksten Preissteigerungen

Die Preisentwicklung variierte zwischen den Teilsegmenten erheblich. Besonders auffällig sind die dynamischen Preissteigerungen bei Enzymen (CN 3507) und Eiweißstoffen (CN 3504):

Teilsegment Exportpreis 2015 (EUR/t) Exportpreis 2025 (EUR/t) Veränderung
Eiweißstoffe (3504) 5.258 10.276 +95,4 %
modif. Stärke (3505) 916 1.439 +57,1 %
Klebstoffe (3506) 3.286 5.014 +52,6 %
Albumine (3502) 7.327 10.111 +38,0 %
Enzyme (3507) 11.150 14.607 +31,0 %
Casein (3501) 6.356 7.102 +11,7 %
Gelatine (3503) 5.804 5.881 +1,3 %

Quelle: Produktvergleich

Enzyme (CN 3507) wiesen mit 14.607 EUR/t den mit Abstand höchsten Exportpreis aller Teilsegmente auf, was den hohen Wertschöpfungsanteil und die technologische Differenziertheit der Enzymproduktion widerspiegelt. Eiweißstoffe (CN 3504) verzeichneten mit +95,4 % die stärkste relative Preissteigerung — ein Hinweis auf zunehmende Knappheit bei tierischen Proteinen oder steigende Rohstoffkosten. Gelatine (CN 3503) blieb preislich nahezu unverändert, was auf einen reiferen, weniger dynamischen Markt schließen lässt.

Das Jahr 2022 markierte außergewöhnliche Preisspitzen über mehrere Segmente hinweg

Das Jahr 2022 stellte in vielen Teilsegmenten einen Wendepunkt dar. Die Exportpreise stiegen teils drastisch an, was im Zusammenhang mit der Energiekrise nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, Unterbrechungen globaler Lieferketten sowie der post-pandemischen Nachfrageerholung interpretiert werden kann:

Teilsegment Exportpreis 2021 (EUR/t) Exportpreis 2022 (EUR/t) Veränderung 2021→2022
Albumine (3502) 6.235 10.471 +67,9 %
Casein (3501) 7.495 11.461 +52,9 %
Eiweißstoffe (3504) 7.311 9.640 +31,9 %
Gelatine (3503) 5.586 7.264 +30,0 %
modif. Stärke (3505) 989 1.289 +30,3 %
Klebstoffe (3506) 3.960 4.895 +23,6 %
Enzyme (3507) 13.651 14.425 +5,7 %

Quelle: Produktvergleich

Casein (CN 3501) und Albumine (CN 3502) verzeichneten die extremsten Preisausschläge (+52,9 % bzw. +67,9 %). Dies steht im Einklang mit den beobachteten Preisschocks bei Exporten nach Algerien (+55,7 %), Indonesien (+69,6 %) und Australien (+28,2 %), die ebenfalls 2022 auftraten. Enzyme (CN 3507) blieben hingegen vergleichsweise stabil — ihre ohnehin hohen Preise stiegen nur um 5,7 %, was auf die geringere Zykliksensitivität der Enzymindustrie hindeutet.


2. Geopolitische Neuausrichtung der Handelspartnerstruktur

Im Zehnjahreszeitraum verschoben sich die Handelsströme der EU im CN-35-Bereich deutlich. Neue Wachstumspartner traten hervor, während etablierte Beziehungen — insbesondere mit Russland — stark an Bedeutung verloren. Die Handelspartneranalyse zeigt diese Verschiebungen eindrücklich.

China entwickelte sich zum dynamischsten Handelspartner der EU

China verzeichnete sowohl auf Import- als auch auf Exportseite das stärkste Wachstum aller Top-7-Partner. Die Türkei gewann als Importlieferant dramatisch an Bedeutung:

Partner Richtung 2015 (Mio. EUR) 2025 (Mio. EUR) Veränderung
China Importe in die EU 186 429 +131,4 %
China Exporte aus der EU 383 941 +145,7 %
Türkei Importe in die EU 17 124 +616,8 %
Türkei Exporte aus der EU 259 393 +51,8 %
USA Importe in die EU 569 809 +42,0 %
USA Exporte aus der EU 870 1.264 +45,2 %
Großbritannien Importe in die EU 335 454 +35,6 %
Großbritannien Exporte aus der EU 616 901 +46,4 %

Quelle: Handelspartner

Besonders hervorzuheben ist die Türkei: Mit einem Importwachstum von +616,8 % (von 17 Mio. EUR auf 124 Mio. EUR) stieg sie vom Rang eines kleinen Lieferanten zu einem signifikanten Importpartner. Dies könnte mit dem Ausbau türkischer Produktionskapazitäten im Bereich Klebstoffe und modifizierte Stärke sowie mit der geografischen Nähe zur EU zusammenhängen. Die Importe aus der Türkei zeichnen sich allerdings auch durch die höchste Volatilität aller Top-Partner aus (Variationskoeffizient von 0,59), was auf eine noch instabile Handelsbeziehung hindeutet.

Die USA blieben mit Abstand der wichtigste Exportmarkt der EU (1,26 Mrd. EUR in 2025) und gleichzeitig der größte Importlieferant (809 Mio. EUR). Die Handelsbeziehung wuchs auf beiden Seiten überproportional und spiegelt die tiefe Integration der transatlantischen Wertschöpfungsketten wider.

Russlands Bedeutung als Exportpartner sank nach 2022 drastisch

Während die EU-Exporte nach China um 145,7 % und in die Türkei um 51,8 % stiegen, halbierten sich die Exporte nach Russland nahezu:

Indikator 2015 Maximalwert 2025 Veränderung (2015→2025)
Exporte nach Russland (Mio. EUR) 365 526 185 −49,2 %
Variationskoeffizient (Exporte) — — — 0,43

Quelle: Handelspartner, Volatilität

Der Rückgang von 526 Mio. EUR (Maximum, vermutlich 2021) auf 185 Mio. EUR (2025) korrespondiert mit den Sanktionsmaßnahmen der EU nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022. Der Variationskoeffizient von 0,43 ist der höchste aller EU-Exportpartner und unterstreicht die politische Instabilität dieser Handelsbeziehung. Russland fiel damit von einer der wichtigsten Exportdestinationen zu einem weitgehend nachrangigen Markt zurück — ein Verlust, der teilweise durch das Wachstum in andere Richtungen (China, Türkei) kompensiert werden konnte.

Die Handelskonzentration blieb moderat und ging leicht zurück

Der Herfindahl-Hirschman-Index (HHI) für den Handelswert zeigt eine leichte Diversifizierung über den gesamten Zeitraum:

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
HHI Importe (Wert) 1.566 1.431 −8,6 %
HHI Exporte (Wert) 701 664 −5,3 %
HHI Importe (Volumen) 1.495 1.273 −14,8 %
HHI Exporte (Volumen) 658 539 −18,1 %

Quelle: Konzentration

Alle HHI-Werte liegen deutlich unter der Schwelle von 2.500, ab der eine moderate Konzentration vorliegt. Die EU-Exporte sind besonders diversifiziert (HHI ≈ 664), was das geopolitische Risiko einzelner Marktabhängigkeiten begrenzt. Die stärkere Abnahme der Volumen-Konzentration (−14,8 % bzw. −18,1 %) gegenüber der Wert-Konzentration zeigt, dass sich die Handelspartnerstruktur mengenmäßig stärker diversifizierte als wertmäßig — das bedeutet, dass die verbleibenden konzentrierten Handelsbeziehungen (etwa mit den USA) tendenziell höhere Werte pro Tonne aufweisen.


3. Zunehmende Exportautonomie der EU bei differenzierten Segmentdynamiken

Die EU hat ihre Position als globaler Exporteur im CN-35-Bereich im Zeitraum 2015–2025 erheblich ausgebaut. Gleichzeitig variieren die Wachstumsmuster zwischen den einzelnen Teilsegmenten erheblich — von explosiver Expansion bei Eiweißstoffen und Albuminen bis hin zur Stagnation bei Gelatine.

Die EU festigte ihre Position als Nettexporteur mit wachsendem Überschuss

Der Handelsbilanzüberschuss der EU im CN-35-Bereich wuchs von 3,32 Mrd. EUR (2015) auf 5,56 Mrd. EUR (2025), was einem Anstieg von 67,3 % entspricht:

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
Handelsbilanzüberschuss (Mrd. EUR) 3,32 5,56 +67,3 %
Nettoimportabhängigkeit (%) −16,8 −52,1 —
Exportquote (%) 31,3 52,0 +66,0 %
Handelsintensität (%) 41,3 59,2 +43,5 %

Quelle: Verknüpfte Indikatoren unter Verwundbarkeit

Der negative Wert der Nettoimportabhängigkeit bedeutet, dass die EU Nettexporteur ist; die Verschiebung von −16,8 % auf −52,1 % zeigt, dass sich der Exportüberschuss überproportional vergrößert hat. Die Exportquote stieg von 31,3 % auf 52,0 % — die EU exportiert damit mehr als die Hälfte ihrer CN-35-Produktion in Drittländer. Die Handelsintensität (Exporte plus Importe als Anteil der Produktion) erreichte 59,2 %, was die hohe Offenheit dieses Sektors gegenüber dem globalen Markt unterstreicht.

Enzyme und Klebstoffe dominieren das Handelsvolumen; Eiweißstoffe und Albumine zeigen das dynamischste Wachstum

Die sieben Teilsegmente von CN 35 entwickeln sich höchst unterschiedlich. Enzyme (CN 3507) und Klebstoffe (CN 3506) sind mit großem Abstand die umsatzstärksten Segmente:

Teilsegment Exportwert 2015 (Mio. EUR) Exportwert 2025 (Mio. EUR) Veränderung Exportmenge Veränderung
Enzyme (3507) 1.521 2.238 +47,2 % +12,3 %
Klebstoffe (3506) 1.305 2.062 +57,9 % +3,5 %
Eiweißstoffe (3504) 337 913 +170,7 % +38,4 %
Albumine (3502) 382 860 +125,0 % +63,1 %
modif. Stärke (3505) 624 858 +37,5 % −12,5 %
Casein (3501) 554 655 +18,3 % +5,9 %
Gelatine (3503) 292 300 +2,9 % +1,6 %

Quelle: Produktvergleich

Die drei stärksten Wachstumstreiber auf Exportseite waren:

  1. Eiweißstoffe (CN 3504) mit +170,7 %: Der Exportwert stieg von 337 Mio. EUR auf 913 Mio. EUR. Die exportierte Menge wuchs dabei um 38,4 %, was bedeutet, dass rund drei Viertel des Wertwachstums auf Preissteigerungen zurückzuführen sind.

  2. Albumine (CN 3502) mit +125,0 %: Der Exportwert stieg von 382 Mio. EUR auf 860 Mio. EUR, getrieben sowohl durch Mengenwachstum (+63,1 %) als auch durch Preissteigerungen. Auf der Importseite war das Wachstum mit +196,6 % sogar noch stärker — die importierte Menge verdoppelte sich nahezu (von 23.203 t auf 46.179 t).

  3. Klebstoffe (CN 3506) mit +57,9 %: Obwohl die exportierte Menge nur um 3,5 % stieg, erreichte der Exportwert 2,06 Mrd. EUR. Dies ist nahezu vollständig preisgetrieben.

Im Gegensatz dazu stagnierten die Exporte von Gelatine (CN 3503, +2,9 %) und verloren bei modifizierter Stärke (CN 3505) mengenmäßig sogar 12,5 %, obwohl der Wert durch Preissteigerungen um 37,5 % zunahm. Die Casein-Importe (CN 3501) verzeichneten einen Rückgang um 50,6 % (von 139 Mio. EUR auf 69 Mio. EUR) bei gleichzeitigem Mengenrückgang von 53,8 % — ein Hinweis auf eine strukturelle Verschiebung der Bezugsquellen oder eine veränderte Nachfrage innerhalb der europäischen Milchverarbeitung.

Dänemark und die Niederlande sind die am stärksten spezialisierten EU-Exportländer

Die Spezialisierungsanalyse für 2025 zeigt erhebliche Unterschiede innerhalb der EU:

Land RSCA RCA Anteil an EU-Produktion Anteil an EU-Exporten
Dänemark 0,686 5,37 9,3 % 17,5 %
Litauen 0,436 2,55 1,6 % —
Finnland 0,421 2,46 2,5 % —
Irland 0,229 1,59 3,3 % 6,4 %
Niederlande 0,208 1,52 22,1 % 15,8 %
Deutschland — — — 26,1 %

Quelle: Spezialisierung, Berichterstattende Länder

Dänemark weist mit einem RCA-Wert von 5,37 und einem RSCA von 0,686 die stärkste Spezialisierung auf — ein Ergebnis, das mit der herausragenden Bedeutung der dänischen Enzym- und Biotechnologieindustrie zusammenhängt. Deutschland bleibt jedoch der mit Abstand größte EU-Exporter (2,21 Mrd. EUR, 26 % der EU-Exporte in 2025) und Importeur (827 Mio. EUR, 28 % der EU-Importe). Die Niederlande profitieren sowohl von ihrer Rolle als Handelsdrehscheibe (Hafen Rotterdam) als auch von einer substantiellen eigenen Produktion (22,1 % des EU-Produktionswerts).


Fazit

Der EU-Handel mit CN-35-Produkten entwickelte sich im Zeitraum 2015–2025 durch drei zentrale Dynamiken:

Erstens war das Wachstum vor allem preis- und nicht mengengetrieben. Die Exportpreise stiegen um 53 %, die Mengen nur um 5 %. Dieses Muster zieht sich durch nahezu alle Teilsegmente und spiegelt sowohl die allgemeine Inflation als auch spezifische Angebotsengpässe wider, die sich 2022 im Zuge der globalen Energie- und Lieferkettenkrise besonders akut zeigten.

Zweitens verschoben sich die Handelsströme geopolitisch. China stieg zum zweitwichtigsten Exportmarkt auf (+146 %), die Türkei zum viertwichtigsten Importlieferanten (+617 %). Russland hingegen verlor nach 2022 die Hälfte seiner Importe aus der EU — ein direktes Ergebnis der Sanktionspolitik. Die Handelskonzentration blieb insgesamt moderat und ging leicht zurück, was die Resilienz der EU-Handelsstruktur unterstreicht.

Drittens festigte die EU ihre Rolle als globaler Nettexporteur. Der Handelsbilanzüberschuss wuchs auf 5,56 Mrd. EUR, die Exportquote überstieg 50 %. Enzyme und Klebstoffe bleiben die tragenden Säulen des EU-Exports, während Eiweißstoffe und Albumine die dynamischsten Wachstumssegmente darstellen. Innerhalb der EU sind Dänemark und die Niederlande die am stärksten auf CN 35 spezialisierten Volkswirtschaften.

Die Kombination aus steigenden Preisen, diversifizierter Partnerstruktur und wachsender Exportautonomie deutet auf eine robuste Wettbewerbsposition der EU im CN-35-Segment hin — wenngleich die zunehmende Volatilität bei einzelnen Partnern und Segmenten sowie die geopolitischen Risiken einer aktiven Diversifizierungsstrategie bedürfen.

Erstellt am 2026-08-07. Die Zahlen geben die Eurostat-Daten zum Zeitpunkt der Erstellung wieder und enthalten keine späteren Revisionen.

Automatisch erstellt: Dieser Bericht soll die menschliche Analyse beschleunigen, aber nicht ersetzen.

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