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Marktentwicklung: Insektizide, in Formen oder Aufmachungen für den Einzelverkauf oder als Zubereitungen oder Waren (ausg. Waren der Unterpos. 3808.52 bis 3808.69) (CN 380891) — 2015–2025

Einleitung

Der EU-Markt für Insektizide im Einzelverkauf und als Zubereitungen (KN 380891) hat sich im Zeitraum 2015–2025 erheblich verändert. Die Europäische Union ist ein bedeutender Nettoexporteur dieses Produkts: Während die Exporte im Jahr 2025 einen Wert von rd. 1,05 Mrd. EUR erreichten, beliefen sich die Importe auf rd. 422 Mio. EUR — der Handelsüberschuss betrug damit rund 625 Mio. EUR. Im Beobachtungszeitraum sind drei zentrale Entwicklungen zu beobachten: erstens ein fundamentales Auseinanderlaufen von Mengen- und Wertentwicklung bei steigenden Stückpreisen, zweitens eine tektonische Verschiebung der Handelspartnerstrukturen — insbesondere infolge des Brexits und der Sanktionen gegen Russland — und drittens eine interne Neuordnung der EU-Exportlandschaft zugunsten Deutschlands. Der folgende Bericht analysiert diese Dynamiken auf Grundlage der verfügbaren Handelsdaten.


1. Die Preisspirale: Sinkende Mengen bei stabilen Werten als Strukturmerkmal der Dekade

Die auffälligste Entwicklung im Zeitraum 2015–2025 ist das systematische Auseinanderlaufen von Handelsmengen und -werten. Sowohl bei Exporten als auch bei Importen sind die physischen Volumina erheblich gesunken, während die Werte weitgehend gehalten werden konnten — ein Befund, der auf erhebliche Preissteigerungen und/oder eine Verschiebung hin zu höherwertigen Produktmischungen hindeutet.

1.1 Exporte: Mengeneinbruch von 38 % bei nahezu stabilem Wert

Die EU exportierte im Jahr 2015 noch 73.657 Tonnen Insektizide im Wert von rd. 1,085 Mrd. EUR. Bis 2025 sank die Menge auf 45.301 Tonnen (−38,5 %), während der Wert mit 1,047 Mrd. EUR nur um 3,5 % unter dem Ausgangsniveau lag. Die entsprechenden Einheitswerte stiegen damit von 14.729 EUR/t auf 23.110 EUR/t — ein Plus von 56,9 %.

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
Exportmenge (t) 73.657 45.301 −38,5 %
Exportwert (Mio. EUR) 1.085 1.047 −3,5 %
Einheitswert (EUR/t) 14.729 23.110 +56,9 %

Besonders markant ist der Einbruch zwischen 2016 und 2017, als die Exportmenge von 74.962 t auf 62.645 t sank und der Einheitswert von 13.508 EUR/t auf 14.271 EUR/t stieg. Ab 2020 beschleunigte sich der Preisanstieg: Der Einheitswert überschritt 2022 erstmals die Marke von 23.000 EUR/t.

1.2 Importe: Ähnliches Muster mit moderaterem Preiswachstum

Auch auf der Importseite sank die Menge von 31.590 t (2015) auf 23.455 t (2025), ein Rückgang von 25,8 %. Der Importwert stieg hingegen von 385 Mio. EUR auf 422 Mio. EUR (+9,6 %). Die Importpreise erhöhten sich von 12.198 EUR/t auf 18.005 EUR/t (+47,6 %).

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
Importmenge (t) 31.590 23.455 −25,8 %
Importwert (Mio. EUR) 385 422 +9,6 %
Einheitswert (EUR/t) 12.198 18.005 +47,6 %

1.3 Produktionsdaten bestätigen die Wert-Mengen-Divergenz

Die verfügbaren EU-Produktionsdaten (2022–2024) bestätigen diesen Trend auch bei der heimischen Herstellung: Die Produktionsmenge sank von rd. 198.826 t (2022) auf 180.307 t (2024, −9,3 %), während der Produktionswert von rd. 1,30 Mrd. EUR auf 1,49 Mrd. EUR stieg (+14,5 %). Der durchschnittliche Produktionspreis erhöhte sich von 6,54 EUR/kg auf 8,25 EUR/kg. Dies deutet darauf hin, dass die Preissteigerungen nicht nur im Außenhandel, sondern auch in der inländischen Wertschöpfung verankert sind — vermutlich bedingt durch höhere Rohstoffkosten, regulatorische Anforderungen und eine Verschiebung hin zu innovativeren Wirkstoffen.

1.4 Segmentanalyse: Organische Phosphorverbindungen im Niedergang

Die Aufschlüsselung nach Unterpositionen zeigt eine bemerkenswerte strukturelle Verschiebung innerhalb des Produktmixes. Die Exporte von Insektiziden auf der Grundlage organischer Phosphorverbindungen (KN 38089140) brachen von 12.989 t (2015) auf nur noch 1.106 t (2025) ein — ein Rückgang von 91,5 % bei den Mengen. Der Wert sank von 96 Mio. EUR auf 12 Mio. EUR (−87,6 %). Parallel dazu explodierten die Preise dieser Unterposition von 7.423 EUR/t auf 10.821 EUR/t. Dies spiegelt die EU-weite Regulierung und das schrittweise Auslaufen bestimmter Wirkstoffzulassungen wider — insbesondere die Beschränkungen für Chlorpyrifos und Malathion, die 2020 von der EU nicht erneut zugelassen wurden.

Die dominierende Unterposition „Sonstige Insektizide" (KN 38089190) — also solche, die nicht auf Pyrethroiden, Chlorkohlenwasserstoffen, Carbamaten oder organischen Phosphorverbindungen basieren — hielt dagegen stabil und machte 2025 rd. 78 % der Exportwerte und 86 % der Importwerte aus. Die Pyrethroid-basierten Insektizide (KN 38089110) wiesen ebenfalls eine bemerkenswerte Stabilität auf: Die Exportmenge lag 2025 bei 18.105 t (nahe am Niveau von 2015), der Wert stieg von 167 Mio. EUR auf 215 Mio. EUR.


2. Tektonische Verschiebungen der Handelspartnerschaften: Brexit, Sanktionen und neue Lieferketten

Die zweite zentrale Erkenntnis betrifft die fundamentale Umstrukturierung der Handelspartner — sowohl auf der Export- als auch auf der Importseite. Diese Veränderungen sind zum Teil das Ergebnis geopolitischer Ereignisse (Brexit, Ukraine-Krieg), zum Teil das Ergebnis sich verändernder Wettbewerbsstrukturen in der globalen Agrochemie-Industrie.

2.1 Der Brexit-Effekt: Dramatischer Rückgang der UK-Importe aus der EU

Das auffälligste Einzelereignis in der gesamten Datenreihe ist der Zusammenbruch der EU-Exporte in das Vereinigte Königreich nach dem Brexit. Die EU exportierte 2018 noch 13.985 t Insektizide im Wert von 104 Mio. EUR nach Großbritannien. Bis 2025 sanken die Mengen auf 5.275 t (−62 %), der Wert auf 73 Mio. EUR (−30 %). Besonders sprunghaft war der Rückgang 2020/2021, als die Übergangsphase endete.

Parallel dazu brachen die UK-Lieferungen an die EU ein — der mit Abstand dramatischste Wandel auf der Importseite. Die EU importierte 2018 noch 172 Mio. EUR an Insektiziden aus dem Vereinigten Königreich; 2024 waren es nur noch 33 Mio. EUR, 2025 lediglich 46 Mio. EUR (−69,1 %). Damit verlor das Vereinigte Königreich seine Position als wichtigster EU-Importeur und wurde von den USA überholt. Die Importkonzentration (HHI-Wert) sank von 2.292 (2015) auf 1.842 (2025), was eine insgesamt diversifiziertere Importbasis widerspiegelt.

2.2 Russland: Boom, Sanktionen und partielle Erholung

Die EU-Exporte in die Russische Föderation verfolgten einen dramatischen Verlauf. Zwischen 2015 und 2023 stiegen die Exportwerte von 58 Mio. EUR auf einen Höchststand von 163 Mio. EUR (+180 %). Im Jahr 2024 — nach der Verschärfung der EU-Sanktionen — brachen die Exporte auf 32 Mio. EUR ein (−80 % gegenüber 2023). 2025 erholten sie sich teilweise auf 50 Mio. EUR, blieben aber weit unter dem Vorkrisenniveau. Der Einheitswert der Exporte nach Russland stieg parallel dazu von 18.884 EUR/t auf 27.327 EUR/t, was auf eine zunehmende Selektion höherwertiger Produkte hindeuten könnte.

Jahr Exportwert Russland (Mio. EUR) Veränderung
2015 58,5
2020 108,5 +86 % gg. 2015
2023 163,1 +180 % gg. 2015
2024 31,8 −45 % gg. 2015
2025 50,1 −14 % gg. 2015

2.3 Brasilien: Vom größten Exportmarkt zum Nischenpartner

Noch drastischer war der Bedeutungsverlust Brasiliens als EU-Exportziel. 2015 war Brasilien mit 214 Mio. EUR der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der EU für Insektizide. Bis 2020 sank der Wert auf nur noch 16 Mio. EUR (−92 %). Seit 2021 erholte sich der Handel teilweise, erreichte 2025 aber nur 53 Mio. EUR — ein Rückgang von 75 % gegenüber 2015. Die Mengenentwicklung zeigt ein ähnliches Bild: von 8.741 t auf 1.400 t (−84 %). Parallel dazu stiegen die Exportpreise nach Brasilien von 24.465 EUR/t auf 38.078 EUR/t. Dies deutet auf eine Verdrängung der EU-Lieferanten durch lokale brasilianische Produktion (insbesondere durch den Aufbau von Wirkstoffkapazitäten) hin, wobei die verbleibenden Exporte in höhere Wertsegmente abgewandert sind.

2.4 Neue Wachstumsmärkte: Marokko, Türkei, Ukraine

Als Gegenpol zum Rückgang in Brasilien und Russland etablierten sich neue Wachstumsmärkte:

  • Marokko entwickelte sich von 19,6 Mio. EUR (2015) auf 48,2 Mio. EUR (2025, +146 %) — ein kontinuierlicher Anstieg, der auf die Intensivierung der Landwirtschaft in Nordafrika und die geografische Nähe zur EU zurückzuführen ist.
  • Die Türkei stieg von 42,1 Mio. EUR auf 66,3 Mio. EUR (+58 %) und wurde 2023 sogar zum zweitgrößten EU-Exportmarkt (95,1 Mio. EUR).
  • Die Ukraine verzeichnete ebenfalls ein Wachstum von 46,4 Mio. EUR auf 59,5 Mio. EUR (+28 %), trotz des seit 2022 andauernden Krieges.

2.5 Importseite: Aufstieg der USA und Asiens

Auf der Importseite verschoben sich die Gewichte ebenfalls deutlich. Die USA übernahmen 2021 die Rolle des wichtigsten EU-Importeurs und erreichten 2022 einen Höchststand von 229 Mio. EUR. 2025 lag der Wert bei 155 Mio. EUR (+93 % gegenüber 2015). China verdreifachte seine Exporte an die EU nahezu von 12 Mio. EUR auf 34 Mio. EUR (+172 %). Die Türkei als Importquelle wuchs sogar um 525 % von 2,5 Mio. EUR auf 15,6 Mio. EUR. Indien stieg ebenfalls von 13 Mio. EUR auf 23 Mio. EUR (+82 %).


3. Inner-EU-Umstrukturierung: Deutschlands Aufstieg und Frankreichs Rückgang als Exportnation

Die dritte wesentliche Dynamik zeigt sich in der Neugewichtung der EU-Mitgliedstaaten als Handelsakteure. Deutschland hat seine Position als führender EU-Exporter ausgebaut, während Frankreich — lange Zeit der größte Exporteur — erhebliche Einbußen hinnehmen musste.

3.1 Deutschland: Vom zweiten zum ersten Exporteur

Deutschlands Exporte stiegen von 241 Mio. EUR (2015) auf 362 Mio. EUR (2025, +50 %). Damit überholt Deutschland Frankreich, das 2015 noch mit 344 Mio. EUR der größte EU-Exporter war. Im Jahr 2025 exportierte Deutschland mehr als alle anderen EU-Länder — ein Ergebnis, das auf die starke Basis der deutschen Agrochemie-Industrie (Bayer, BASF) und deren globale Vertriebsnetze zurückzuführen ist. Die Spezialisierungsindizes zeigen allerdings, dass Deutschland keinen hohen RCA-Wert aufweist (RCA = 0,94; RSCA = −0,03), was an der breiten Diversifikation der deutschen Exportwirtschaft liegt — Insektizide sind nur ein Produkt unter vielen.

3.2 Frankreich: Vom Exporteur zum Importeur?

Frankreichs Exporte fielen von 344 Mio. EUR (2015) auf 185 Mio. EUR (2025, −46 %). Gleichzeitig stiegen Frankreichs Importe von 79 Mio. EUR auf 115 Mio. EUR (+46 %). Frankreich blieb zwar der größte EU-Importeur, verlor aber seine Führungsposition bei den Exporten. Mit einem RSCA von 0,33 und einem RCA von 2,01 zeigt Frankreich weiterhin eine hohe Spezialisierung im Insektizide-Handel — aber die Dynamik deutet auf eine strukturelle Verlagerung hin. Die Spezialisierungsanalyse zeigt, dass Frankreich nach Griechenland und vor Spanien das zweitgrößte RSCA aufweist.

3.3 Belgien: Dramatischer Exporteinbruch

Belgiens Exporte brachen besonders stark ein: von 165 Mio. EUR (2015) auf nur noch 32 Mio. EUR (2025, −81 %). Belgien war 2015 der drittgrößte EU-Exporter; 2025 rangierte es nur noch auf Platz sieben. Dieser Einbruch ist teilweise durch Handelsstromverlagerungen erklärbar — Belgien dient als Durchgangshafen (insbesondere Antwerpen), und Verschiebungen in der Logistik können sich stark auf die bilateralen Statistiken auswirken.

3.4 Italien und Spanien: Stabile Aufsteiger

Italiens Exporte stiegen von 54 Mio. EUR auf 98 Mio. EUR (+80 %), Spaniens von 84 Mio. EUR auf 119 Mio. EUR (+41 %). Beide Länder profitieren von ihrer starken Landwirtschaft und der damit verbundenen Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln, die sich in einer robusten Produktionsbasis niederschlägt. Italien zeigt mit einem RSCA von 0,25 und einem RCA von 1,67 eine signifikante Spezialisierung. Spanien weist einen RSCA von 0,29 und einen RCA von 1,80 auf — und ist damit nach Griechenland das am stärksten spezialisierte größere EU-Land.

3.5 Konzentration und Volatilität

Die Exportkonzentration nach Zielmarkt (HHI) stieg leicht von 662 (2015) auf 774 (2025, +17 %), was auf eine geringfügig höhere Konzentration der Exporte auf wenige Märkte hindeutet. Die Importkonzentration sank hingegen von 2.292 auf 1.842 (−20 %), was die Diversifizierung der Importquellen nach dem Brexit bestätigt.

Die Volatilitätsanalyse zeigt bei den Exporten die höchste Schwankungsbreite bei Brasilien (CV = 0,95), was den bereits beschriebenen dramatischen Mengeneinbruch widerspiegelt. Auf der Importseite weisen die Schweiz (CV = 0,53), Israel (CV = 0,48) und das Vereinigte Königreich (CV = 0,47) die höchsten Schwankungen auf. Mehrere Preisschocks wurden in Exportmärkten identifiziert, darunter extreme Preisverschiebungen bei Exporten nach Senegal (+151 % in 2023) und Chile (+203 % in 2023), die jedoch bei kleinen Handelsvolumina auftraten und daher den Gesamtmarkt nur begrenzt beeinflussten.


Schlussfolgerung

Der EU-Markt für Insektizide (KN 380891) hat sich im Zeitraum 2015–2025 in drei wesentlichen Dimensionen transformiert.

Erstens hat sich ein Preis-Mengen-Gap etabliert, das sowohl den Außenhandel als auch die inländische Produktion prägt. Die Exportmengen sind um fast 40 % gesunken, während die Werte nahezu stabil blieben — ein Befund, der auf steigende Rohstoff- und Energiekosten, die Verdrängung älterer Wirkstoffe zugunsten hochpreisiger Neuentwicklungen und möglicherweise auf regulatorisch bedingte Produktveredelung zurückzuführen ist. Die EU-Produktionsdaten (Preissteigerung von 6,54 auf 8,25 EUR/kg bei rückläufigen Mengen) bestätigen, dass dieser Trend sektorübergreifend ist.

Zweitens haben geopolitische Ereignisse die Handelspartnerlandschaft grundlegend umgestaltet. Der Brexit eliminierte das Vereinigte Königreich als zentralen Handelspartner sowohl bei Importen als auch bei Exporten. Die Sanktionen gegen Russland unterbrachen einen zuvor dynamisch wachsenden Exportmarkt. Brasilien wurde durch den Aufbau lokaler Kapazitäten als Absatzmarkt weitgehend verloren. Neue Wachstumsmärkte — insbesondere Marokko, die Türkei und die Ukraine — konnten diese Verluste nur teilweise kompensieren.

Drittens hat sich die interne EU-Exportlandschaft zugunsten Deutschlands verschoben, das Frankreich als führenden Exporteur ablöste. België verlor massiv an Bedeutung, während Italien und Spanien als robuste Exportakteure hervortraten. Die EU bleibt ein erheblicher Nettoexporteur mit einem Handelsüberschuss von rd. 625 Mio. EUR (2025), doch die Exportneigung ist von 133 % (2022) auf 86 % (2024) gesunken — ein Hinweis darauf, dass der Anteil der Exporte an der heimischen Produktion rückläufig ist. Angesichts der anhaltenden regulatorischen Verschärfungen in der EU (insbesondere im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie und der Reduzierung des Pestizideinsatzes um 50 % bis 2030) dürfte diese Tendenz sich fortsetzen und sowohl die Produktions- als auch die Exportstruktur langfristig weiter verändern.

Erstellt am 2026-08-05. Die Zahlen geben die Eurostat-Daten zum Zeitpunkt der Erstellung wieder und enthalten keine späteren Revisionen.

Automatisch erstellt: Dieser Bericht soll die menschliche Analyse beschleunigen, aber nicht ersetzen.

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