Marktentwicklung: Gummifäden (CN 5604) — 2015–2025
Einleitung
Der vorliegende Marktbericht analysiert die Handelsentwicklung der Europäischen Union im Bereich des Zollprodukts CN 5604 über den Zeitraum 2015 bis 2025. Unter CN 5604 werden zwei Unterpositionen erfasst: CN 560410 (Fäden und Schnüre aus Kautschuk mit Spinnstoffüberzug) sowie CN 560490 (Spinnstoffgarne und -streifen, mit Kautschuk oder Kunststoff imprägniert oder überzogen). Die EU war im gesamten Betrachtungszeitraum Nettoexporteur dieser Produkte, wobei der Handelsüberschuss 2025 bei 38,1 Mio. EUR lag — gegenüber 32,2 Mio. EUR zu Beginn des Zeitraums. Unter der Oberfläche dieses moderaten Gesamtwachstums verbergen sich jedoch drei fundamentale Dynamiken, die das Marktgefüge nachhaltig verändert haben: ein preisgetriebenes Exportwachstum bei stagnierenden Mengen, geopolitisch bedingte Verschiebungen in der Handelspartnerlandschaft sowie ein industrieller Strukturwandel in Produktion und Produktspezialisierung.
1. Preisgetriebenes Exportwachstum und dynamische Importexpansion
1.1 Die gesamte Exportwertsteigerung basiert auf Preis-, nicht auf Mengenwachstum
Die EU-Exporte von CN 5604 stiegen im Zeitraum 2015–2025 nominal von 56,4 Mio. EUR auf 92,0 Mio. EUR — ein Plus von 63,2 %. Dieses Wachstum wurde jedoch vollständig durch Preissteigerungen getragen: Der durchschnittliche Exportpreis erhöhte sich von 9.335 EUR/t auf 15.294 EUR/t (+63,8 %), während die exportierte Menge mit 6.036 t (2015) bzw. 6.011 t (2025) nahezu unverändert blieb (−0,4 %). Die EU-Exportindustrie setzte somit nicht auf Volumenwachstum, sondern auf Preisdurchsetzung — ein Muster, das auf eine Spezialisierung höherwertiger Qualitätsprodukte hindeutet.
Die folgende Tabelle zeigt die Gesamtentwicklung der EU-Handelsströme im Zeitverlauf (Werte berechnet aus den Unterpositionsdaten):
| Jahr | Exportwert (Mio. EUR) | Exportmenge (t) | Exportpreis (EUR/t) | Importwert (Mio. EUR) | Importmenge (t) | Importpreis (EUR/t) | Saldo (Mio. EUR) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2015 | 56,4 | 6.036 | 9.335 | 24,1 | 4.041 | 5.968 | 32,2 |
| 2016 | 62,7 | 6.403 | 9.789 | 23,7 | 4.340 | 5.456 | 39,0 |
| 2017 | 67,8 | 6.482 | 10.465 | 23,6 | 4.718 | 4.998 | 44,3 |
| 2018 | 73,8 | 6.875 | 10.731 | 28,1 | 5.209 | 5.391 | 45,7 |
| 2019 | 70,5 | 6.887 | 10.234 | 27,6 | 4.565 | 6.050 | 42,9 |
| 2020 | 55,1 | 5.065 | 10.879 | 40,9 | 5.607 | 7.301 | 14,2 |
| 2021 | 79,6 | 6.719 | 11.840 | 38,7 | 5.677 | 6.814 | 40,9 |
| 2022 | 97,2 | 6.534 | 14.874 | 41,2 | 5.020 | 8.199 | 56,0 |
| 2023 | 105,1 | 6.661 | 15.773 | 40,3 | 4.655 | 8.658 | 64,8 |
| 2024 | 95,8 | 6.393 | 14.978 | 44,7 | 5.324 | 8.399 | 51,0 |
| 2025 | 92,0 | 6.011 | 15.294 | 53,8 | 6.451 | 8.344 | 38,1 |
(Preise berechnet als Quotient aus Wert und Menge; Jahreswerte aggregiert aus den Segmentpositionen 560410 und 560490)
Deutlich sichtbar ist der COVID-19-Einbruch im Jahr 2020: Die Exporte brachen auf 55,1 Mio. EUR und 5.065 t ein — der niedrigste Wert des gesamten Zeitraums. Die anschließende Erholung führte den Exportwert 2023 mit 105,1 Mio. EUR auf ein Rekordhoch, bevor er 2024–2025 wieder auf 92,0 Mio. EUR zurückging.
1.2 Importe: Mengen- und wertseitig dynamischeres Wachstum als bei Exporten
Während die Exportmengen stagnierten, legten die EU-Importe von CN 5604 kräftig zu: Der Importwert verdoppelte sich nahezu von 24,1 Mio. EUR auf 53,8 Mio. EUR (+123,2 %), die Importmenge stieg von 4.041 t auf 6.451 t (+59,7 %). Anders als bei den Exporten war das Importwachstum also sowohl mengen- als auch wertgetrieben. Der durchschnittliche Importpreis erhöhte sich um 39,8 % — von 5.968 EUR/t auf 8.344 EUR/t —, lag damit jedoch deutlich unter dem Exportpreisniveau. Die Preisdifferenz zwischen Export- und Importpreis vergrößerte sich im Zeitverlauf von 3.367 EUR/t (2015) auf 6.950 EUR/t (2025), was auf eine zunehmende qualitative Differenzierung hindeutet: Die EU exportiert tendenziell hochwertigere Produkte und importiert günstigere Qualitäten.
1.3 Ein wachsender, aber sich jüngst erodierender Handelsüberschuss
Der Handelssaldo entwickelte sich keineswegs linear. Von 32,2 Mio. EUR (2015) stieg er zunächst auf 45,7 Mio. EUR (2018), bevor er 2020 infolge der Pandemie auf 14,2 Mio. EUR — den Tiefstwert des gesamten Zeitraums — einbrach. Nach der Erholung erreichte der Überschuss 2023 mit 64,8 Mio. EUR sein Maximum. Seitdem ist er jedoch rückläufig: 2025 lag er bei lediglich 38,1 Mio. EUR — ein Rückgang von 41 % gegenüber dem Spitzenwert innerhalb von nur zwei Jahren. Ursache ist das überproportionale Importwachstum, insbesondere aus der Türkei und China.
Die Nettoimportabhängigkeit lag im gesamten Zeitraum im negativen Bereich (2015: −8,8 %; 2025: −23,3 %), was die Position der EU als Nettoexporteur bestätigt. Gleichzeitig stieg die Exportquote der EU-Produktion von 13,0 % auf 35,4 % (+172,3 %), und die Handelsintensität verdoppelte sich von 17,1 % auf 44,5 %. Die EU-Industrie ist damit heute deutlich stärker in den globalen Handel eingebunden als noch vor einem Jahrzehnt.
2. Geopolitische Umbrüche und die Neuausrichtung der Handelspartner
2.1 Russlands faktischer Ausfall als Exportmarkt
Einer der dramatischsten Einzelbefunde betrifft den EU-Export nach Russland: Von 2,0 Mio. EUR (2015) brachen die Lieferungen bis 2025 auf nur noch 65.346 EUR ein — ein Rückgang von 96,8 %. Der Zusammenbruch ist klar auf die nach 2022 verhängten Sanktionen im Kontext des Ukraine-Krieges zurückzuführen. Der Variationskoeffizient der Exporte nach Russland lag bei 0,45 — ein Wert, der die hohe Instabilität dieses Handelsstroms bereits vor dem vollständigen Ausfall widerspiegelt. Der russische Markt spielte für die EU-Exporteure von CN 5604 damit seine Bedeutung fast vollständig ein.
2.2 Türkei und China als neue Importdominanten
Auf der Importseite vollzog sich eine markante Verschiebung. China blieb über den gesamten Zeitraum der wichtigste Importpartner und steigerte seine Lieferungen von 8,8 Mio. EUR auf 24,6 Mio. EUR (+179,8 %). Der mit Abstand spektakulärste Zuwachs gelang jedoch der Türkei: Die Importe stiegen von lediglich 1,4 Mio. EUR (2015) auf 15,2 Mio. EUR (2025) — ein Anstieg um 953 %. Im Jahr 2023 wurde zudem ein Preisschock bei Importen aus der Türkei mit einer Abnormalität von 16,0 und einer Preisschiebung von +78 % festgestellt. Die Türkei entwickelte sich damit vom Nischenlieferanten zum zweitwichtigsten Importpartner der EU. Zusammen machten China und Türkei 2025 rund 74 % des gesamten EU-Importwertes aus.
| Rang | Importpartner | 2015 (Mio. EUR) | 2025 (Mio. EUR) | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | China | 8,8 | 24,6 | +179,8 % |
| 2 | Türkei | 1,4 | 15,2 | +953,0 % |
| 3 | USA | 4,6 | 4,4 | −5,7 % |
| 4 | Thailand | 1,5 | 1,6 | +6,2 % |
| 5 | Schweiz | 3,0 | 2,0 | −33,5 % |
| 6 | Tunesien | 0,8 | 1,1 | +42,9 % |
| 7 | Malaysia | 0,4 | 0,3 | −19,0 % |
(Quelle: Top-Importpartner nach Wert)
2.3 Thailand als neuer zweitgrößter Exportmarkt der EU
Auf der Exportseite ist das Wachstum der EU-Lieferungen nach Thailand besonders bemerkenswert: Von 6,2 Mio. EUR (2015) auf 26,8 Mio. EUR (2025) — ein Plus von 332 %. Thailand wurde damit zum zweitgrößten Exportmarkt der EU, noch vor dem Vereinigten Königreich. Die USA blieben mit 23,5 Mio. EUR (+47,4 %) der wichtigste Absatzmarkt. Die Exportbeziehungen zu beiden Ländern waren mit Variationskoeffizienten von 0,13 (USA) bzw. 0,39 (Thailand) relativ stabil.
| Rang | Exportpartner | 2015 (Mio. EUR) | 2025 (Mio. EUR) | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | USA | 16,0 | 23,5 | +47,4 % |
| 2 | Thailand | 6,2 | 26,8 | +332,2 % |
| 3 | Vereinigtes Königreich | 5,4 | 7,9 | +46,8 % |
| 4 | China | 7,5 | 6,6 | −13,1 % |
| 5 | Mexiko | 5,6 | 8,4 | +47,9 % |
| 6 | Türkei | 3,2 | 5,2 | +64,2 % |
| 7 | Russland | 2,0 | 0,1 | −96,8 % |
(Quelle: Top-Exportpartner nach Wert)
2.4 Steigende Konzentration der Importstruktur als Risikofaktor
Die geopolitischen Verschiebungen spiegeln sich auch in den Konzentrationsindizes (HHI) wider. Der Import-HHI (nach Wert) stieg von 1.979 auf 3.002 (+51,7 %), was einer Verschiebung von einem moderat konzentrierten zu einem stark konzentrierten Markt entspricht. Auch nach Mengen erhöhte sich der Import-HHI von 2.280 auf 3.473 (+52,3 %). Dies ist vor allem auf die wachsende Dominanz Chinas und der Türkei zurückzuführen. Der Export-HHI erhöhte sich moderater von 1.362 auf 1.761 (+29,3 %), was auf eine leichte Konzentrierung der Exportmärkte — insbesondere auf die USA und Thailand — hindeutet. Die steigende Importkonzentration birgt ein potenzielles Risiko für die Lieferkettensicherheit der EU-Industrie.
3. Produktionsrückgang und Segmentverschiebung: Der Strukturwandel der EU-Industrie
3.1 Rückläufige Produktionsmengen bei steigender Wertschöpfung
Die EU-Produktion von CN 5604 verzeichnete im Betrachtungszeitraum einen substanziellen Rückgang der Mengen: Von 33,3 Mio. kg (2015) sank die Produktionsmenge auf 25,7 Mio. kg (2025) — ein Minus von 22,9 %. Der Tiefstwert wurde mit 19,7 Mio. kg erreicht. Gleichzeitig stieg der Produktionswert von 236,1 Mio. EUR auf 271,0 Mio. EUR (+14,7 %). Daraus ergibt sich ein spezifischer Produktionswert von 7,09 EUR/kg (2015) bzw. 10,56 EUR/kg (2025) — ein Zuwachs von rund 49 %. Diese Gegenläufigkeit — weniger Mengen, aber mehr Wertschöpfung — ist charakteristisch für einen industriellen Reifeprozess, in dem die EU-Produzenten sich auf hochspezialisierte Nischen konzentrieren und günstigere Massenprodukte zunehmend importieren.
3.2 Segment 560490 als dominanter Wachstumstreiber
Die beiden Unterpositionen von CN 5604 entwickelten sich im Betrachtungszeitraum sehr unterschiedlich. Auf der Importseite stieg der Wert von Segment 560490 (imprägnierte Spinnstoffgarne) besonders stark:
| Segment | Beschreibung | Importwert 2015 | Importwert 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| 560410 | Gummifäden mit Spinnstoffüberzug | 14,6 Mio. EUR | 23,4 Mio. EUR | +59,9 % |
| 560490 | Imprägnierte Spinnstoffgarne/-streifen | 9,5 Mio. EUR | 30,4 Mio. EUR | +220,7 % |
(Quelle: Produktsegmentvergleich)
Die Importmenge von 560490 mehr als verdoppelte sich: von 1.339 t (2015) auf 3.217 t (2025). Der Importpreis stieg von 7.087 EUR/t auf 9.462 EUR/t. Auf der Exportseite dominiert 560490 ebenfalls: Mit 82,6 Mio. EUR (2025) machte es rund 90 % des EU-Exportwertes aus, bei einer relativ stabilen Menge von 5.326 t. Die Exportmenge von 560410 ging hingegen von 1.151 t auf 685 t zurück (−40,5 %), was auf eine anhaltende Verlagerung innerhalb des Produktmixes hindeutet. Der Preisschock bei Exporten nach Mexiko im Jahr 2021 (+48,6 %, Abnormalität 14,4) sowie bei Exporten nach Tunesien 2017 (+123,4 %, Abnormalität 13,4) zeigen, dass einzelne Märkte erheblichen Preisschwankungen unterliegen.
3.3 Spezialisierungsmuster innerhalb der EU: Italien und Frankreich führen, Polen holt auf
Die Spezialisierungsanalyse für das Jahr 2025 zeigt eine klare Rangfolge innerhalb der EU:
| EU-Mitgliedstaat | RCA | RSCA | Anteil an EU-Produktion | Anteil an EU-Exporten |
|---|---|---|---|---|
| Italien | 4,98 | 0,67 | 39,9 % | 8,0 % |
| Frankreich | 2,27 | 0,39 | 17,7 % | 7,8 % |
| Polen | 1,74 | 0,27 | 11,6 % | 6,6 % |
| Portugal | 1,64 | 0,24 | 2,3 % | 1,4 % |
(Quelle: Spezialisierung, Daten für 2025)
Italien weist mit einem RCA-Wert von 4,98 und einem RSCA von 0,67 die mit Abstand stärkste komparative Spezialisierung auf und hält knapp 40 % der EU-Produktion. Frankreich folgt als zweiter Spezialisierungsführer.
Im absoluten Exportwert führt Frankreich mit 38,1 Mio. EUR (+93,1 % gegenüber 2015), vor Italien mit 20,8 Mio. EUR (+20,2 %). Der bemerkenswerteste Aufstieg gelang Polen: Die Exporte stiegen von 0,95 Mio. EUR auf 14,6 Mio. EUR (+1.439,7 %), wodurch Polen zum viertgrößten EU-Exporteur aufstieg. Deutschland hingegen verliert an Boden — die Exporte sanken von 9,5 Mio. EUR auf 8,1 Mio. EUR (−15,3 %). Auf der Importseite stiegen die Einfuhren nach Italien besonders stark (1,9 Mio. → 8,4 Mio. EUR, +351,5 %), gefolgt von Deutschland (3,5 Mio. → 10,2 Mio. EUR, +195,1 %) und Frankreich (1,8 Mio. → 5,2 Mio. EUR, +194,5 %).
Fazit
Der EU-Handel mit CN 5604 zeigt im Zeitraum 2015–2025 eine ambivalente Gesamtentwicklung. Auf den ersten Blick scheint die EU ihre Position als Nettoexporteur gefestigt zu haben: Der Handelsüberschuss lag 2025 bei 38,1 Mio. EUR — nominal höher als zu Beginn des Betrachtungszeitraums (32,2 Mio. EUR). Bei genauerer Betrachtung offenbaren sich jedoch drei strukturelle Verschiebungen.
Erstens ist das Exportwachstum nahezu vollständig preisgetrieben. Die exportierte Menge stagnierte über den gesamten Zeitraum bei rund 6.000 Tonnen, während die Preise um fast zwei Drittel stiegen. Dies setzt voraus, dass die EU-Produzenten ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt durch Qualität und Spezialisierung — nicht durch Volumen — behaupten. Die gleichzeitig stark gestiegene Exportquote (von 13 % auf 35 %) zeigt, dass die EU-Produktion heute wesentlich exportorientierter ist als noch vor einem Jahrzehnt.
Zweitens hat der geopolitische Kontext die Handelsströme grundlegend umstrukturiert. Der Wegfall Russlands als Exportmarkt, der rasant wachsende Importdruck aus der Türkei (+953 %) und China (+180 %) sowie die herausragende Bedeutung Thailands als neuer Absatzmarkt (+332 %) sind die prägendsten Veränderungen. Die Importkonzentration (HHI) stieg um über 50 %, was die Abhängigkeit von wenigen Lieferanten erhöht — ein potenzielles Risiko für die Lieferkettensicherheit.
Drittens vollzieht sich in der EU ein industrieller Strukturwandel: Die Produktionsmengen sanken um fast ein Viertel, doch der Produktionswert stieg um 15 %. Dies deutet auf eine Verlagerung hin zu hochwertigeren Produkten. Italien und Frankreich sind die klaren Spezialisierungsführer, während Polen als dynamischer Newcomer innerhalb weniger Jahre zum viertgrößten Exporteur aufstieg.
Die jüngste Erosion des Handelsüberschusses — von 64,8 Mio. EUR (2023) auf 38,1 Mio. EUR (2025) — verdient besondere Aufmerksamkeit. Getrieben durch das massive Importwachstum, insbesondere aus der Türkei, könnte sich der Überschuss weiter verengen. Für die EU-Industrie stellt sich die Frage, ob die Differenzierungsstrategie — hohe Preise bei stagnierenden Mengen — angesichts wachsender Importkonkurrenz aus aufstiegenden Produktionsstandorten langfristig tragfähig bleibt.