Marktentwicklung: Sammelbehälter, Fässer, Trommeln, Kannen, Dosen und ähnl. Behälter (einschl. Verpackungsröhrchen), aus Aluminium, für Stoffe aller Art "ausg. verdichtete oder verflüssigte Gase", mit einem Fassungsvermögen von <= 300 l, a.n.g. (CN 761290) — 2015–2025
Einleitung
Der vorliegende Bericht analysiert die Entwicklung des EU-Außenhandels mit Aluminiumbehältern der Kombinierten Nomenklatur (CN) 761290 im Zeitraum 2015 bis 2025. Dieser Restposten der CN umfasst Sammelbehälter, Fässer, Trommeln, Kannen, Dosen und ähnliche Behälter aus Aluminium mit einem Fassungsvermögen von höchstens 300 Litern (ausgenommen verdichtete oder verflüssigte Gase) und gliedert sich in drei Unterpositionen: Behälter für Aerosole (76129020), Behälter aus Folie (Dicke ≤ 0,2 mm, 76129030) sowie die übrigen Behälter (76129080), welche den größten Anteil ausmachen. Der Zeitraum umfasst bedeutende makroökonomische und geopolitische Ereignisse — von der Covid-19-Pandemie über die Energiekrise bis hin zu den Sanktionen gegen Russland —, die sich in den Handelsströmen deutlich widerspiegeln. Die EU verzeichnet in diesem Segment durchgehend einen Handelsbilanzüberschuss, dessen Zusammensetzung sich im betrachteten Zeitraum jedoch substanziell verändert hat.
1. Wertstarkes Wachstum trotz stagnierender Mengen — Eine Transformation der Handelspreise
Die zentrale Erkenntnis der Analyse ist das auseinanderklaffen von Wert- und Mengenentwicklung: Während die Exportwerte kräftig stiegen, blieben die physischen Handelsvolumen weitgehend flach. Dieses Muster weist auf eine strukturelle Verteuerung des Segments hin, die sowohl auf Rohstoffkosten als auch auf eine Verschiebung hin zu höherwertigen Produkten zurückzuführen sein dürfte.
1.1 Die EU als Nettoexporteur mit wachsendem Handelsüberschuss
Die EU handelt mit Drittländern in diesem Segment im Wesentlichen als Exporteur. Der Handelsbilanzüberschuss betrug 2015 rund 300 Mio. EUR und stieg bis 2025 auf ca. 368 Mio. EUR (+22,5 %). Im Tiefpunktjahr 2022 sank der Überschuss auf nur noch 72 Mio. EUR, da die Importe in diesem Jahr stärker wuchsen als die Exporte. Die Netto-Importabhängigkeit — gemessen als Verhältnis von Nettoimporten zur inländischen Produktion — verbesserte sich von −21,2 % (2015) auf −7,5 % (2024), was bedeutet, dass die EU zwar weiterhin Nettoexporteur ist, der Überschuss aber relativ zur Produktion geschrumpft ist.
1.2 Preise als Wachstumstreiber: +75 % bei Importen, +42 % bei Exporten
| Kennzahl | 2015 | 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Exporte — Wert (Mio. EUR) | 598,1 | 899,5 | +50,4 % |
| Exporte — Menge (t) | 88.524 | 94.066 | +6,3 % |
| Exporte — Preis (EUR/t) | 6.756 | 9.562 | +41,5 % |
| Importe — Wert (Mio. EUR) | 298,0 | 531,8 | +78,4 % |
| Importe — Menge (t) | 57.751 | 58.912 | +2,0 % |
| Importe — Preis (EUR/t) | 5.160 | 9.026 | +74,9 % |
Quelle: Allgemeine Übersicht
Die physischen Mengen blieben auf beiden Seiten nahezu konstant. Das Wachstum bei den Exportwerten (+50,4 %) und noch stärker bei den Importwerten (+78,4 %) wurde fast vollständig durch Preissteigerungen getrieben. Die EU-Produktionspreise stiegen ebenfalls, wenn auch weniger stark — von ca. 0,20 EUR/Stück (2015) auf 0,07 EUR/Stück (2024) bei der Menge gemessen in Stück, bzw. die durchschnittliche Produktionspreisentwicklung zeigt eine Verdopplung der Produktionswerte bei einer noch stärkeren Mengenausweitung. Dies deutet auf einen Mix aus Rohstoffpreiseffekten (Aluminiumnotierungen) und einer Verschiebung hin zu höherwertigen Behältertypen hin.
1.3 Konjunkturelle Phasen im Mengenverlauf
Der Mengenverlauf zeigt drei erkennbare Phasen:
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Abschwächung (2015–2018): Die Exportmengen sanken von 88.524 t auf 71.481 t (−19 %), während die Importmengen schwankten. Dies fiel mit einer Phase moderater Aluminiumpreise zusammen.
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Erholung und Pandemieschock (2019–2021): Sowohl Export- als auch Importmengen erholten sich. Die Importmenge erreichte 2019 mit 84.079 t einen Spitzenwert, bevor sie 2020 im Zuge der Pandemie auf 64.540 t einbrach.
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Stabilisierung auf hohem Niveau (2022–2025): Die Exportmengen stiegen kontinuierlich auf 94.066 t, während die Importmengen sich bei 56.800–59.000 t einpendelten — deutlich unter dem Vorkrisenniveau.
2. Geopolitische Umwälzung der Handelspartnerlandschaft
Die Struktur der wichtigsten Handelspartner hat sich zwischen 2015 und 2025 grundlegend verschoben. Insbesondere die geopolitischen Ereignisse — der Brexit, die Sanktionen gegen Russland und die Zunahme regionaler Handelsabkommen — hinterließen tiefe Spuren in den bilateralen Handelsströmen.
2.1 Die Schweiz als dominierende Importquelle — ein ungewöhnlicher Anstieg um 517 %
Der dramatischste Einzelbefund betrifft die Importe aus der Schweiz: Diese stiegen von 31,7 Mio. EUR (2015) auf 195,6 Mio. EUR (2025) — eine Steigerung um 517 %. In Mengentermen vervierfachten sich die Lieferungen von 4.639 t auf 19.230 t. Die Schweiz wurde damit vom fünftgrößten zum mit Abstand größten Importpartner der EU in diesem Segment. Dies ist umso bemerkenswerter, als die Schweiz selbst nur eine begrenzte Aluminiumrohstoffbasis besitzt. Der Anstieg dürfte mit der expansiven Entwicklung der Verpackungs- und Pharmaindustrie in der Schweiz sowie mit Re-Export-Strömen zusammenhängen. Auffällig ist auch der Preisschock bei Importen aus der Schweiz im Jahr 2017: Der durchschnittliche Preis sprang um 32,2 % auf 9.519 EUR/t — ein abnormaler Anstieg mit einer Abnormalität von 4,4 Standardabweichungen.
2.2 Russlands Kollaps als Importpartner — von 49 Mio. auf unter 1 Mio. EUR
Der Importrückgang aus Russland markiert den klarsten geopolitischen Befund: Von einem Höchststand von 49,4 Mio. EUR (2016) sank der Wert bis 2025 auf nur noch 226.467 EUR — ein Rückgang um 99,1 %. Die Mengenvolatilität war dabei mit einem Variationskoeffizienten von 1,0 extrem hoch. Der Rückgang setzte bereits 2020 ein und beschleunigte sich ab 2022 im Zuge der EU-Sanktionen nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Parallel dazu sanken auch die EU-Exporte nach Russland von 2,1 Mio. t (2015) auf praktisch null (2025), mit einem Variationskoeffizienten von 0,81.
2.3 Das Vereinigte Königreich nach dem Brexit: Stabiler Importeur, wachsender Exportmarkt
Das Vereinigte Königreich blieb auf der Importseite mit relativ stabilen Werten (128–144 Mio. EUR) der zweitgrößte Quellmarkt. Auf der Exportseite hingegen verzeichnete die EU ein bemerkenswertes Wachstum: Die Ausfuhren stiegen von 113 Mio. EUR (2015) auf 260 Mio. EUR (2025), ein Plus von 129 %. Das Vereinigte Königreich wurde damit zum mit Abstand wichtigsten Exportziel der EU — ein Effekt, der teilweise durch die Notwendigkeit neuer Zollformalitäten nach dem Brexit erklärt werden könnte, die zu einer Umstrukturierung der Lieferketten führten.
2.4 Nordafrika und der Nahe Osten als neue Wachstumsmärkte
Besonders dynamisch entwickelten sich die Exporte nach Algerien (+149 %, von 23 Mio. auf 57 Mio. EUR) und Marokko (+148 %, von 17 Mio. auf 43 Mio. EUR). Ebenfalls stark wuchsen die Ausfuhren nach Israel (+250 %, von 13 Mio. auf 47 Mio. EUR). Diese Märkte profitieren von einer Industrialisierungsdynamik und einer wachsenden Nachfrage nach Aluminiumverpackungen in Konsumgüter- und Chemiesektoren. Ein Preisschock bei Exporten nach Algerien im Jahr 2023 (Preissteigerung von 32,3 %, Abnormalität 10,1) deutet auf eine Verschiebung zu höherwertigen Produktmixen in diese Destination hin.
2.5 Preisextreme bei Exporten in die USA — ein anhaltender Schock
Der markanteste Preisschock im Export betraf die USA im Jahr 2022: Der Exportpreis stieg um 68,6 % auf 16.361 EUR/t, bei gleichzeitigem Rückgang der Menge um mehr als die Hälfte. Die Abnormalität wurde mit 30,3 Standardabweichungen bewertet — ein außergewöhnliches Ereignis. Auch in den Folgejahren blieben die Preise mit ca. 16.000–19.000 EUR/t auf hohem Niveau, was auf eine dauerhafte Verschiebung hin zu Premiumprodukten im US-Handel hindeutet. Die Exporte in die USA wuchsen insgesamt von 38 Mio. EUR (2015) auf 65 Mio. EUR (2025, +70 %).
2.6 Konzentrationsentwicklung: Trend zur Diversifizierung
Der Herfindahl-Hirschman-Index (HHI) sank bei den Exporten von 1.466 (2015) auf 1.324 (2025, −9,7 %) und bei den Importen von 2.367 auf 2.230 (−5,8 %). Beide Werte liegen unter 2.500 und deuten auf einen mäßig konzentrierten Markt hin. Der Rückgang des HHI zeigt, dass sich die Handelsströme — trotz der Dominanz weniger Partner — insgesamt verbreitert haben. Besonders bei den Exporten traten neue Destinationen (Marokko, Algerien, Israel, Ukraine) stärker hervor, während die traditionellen Partner (Schweiz, Norwegen) ihre Position hielten.
3. Produktionswachstum, Spezialisierung und strukturelle Veränderungen innerhalb der EU
Die EU-Inlandsproduktion von Aluminiumbehältern hat sich im betrachteten Zeitraum massiv ausgeweitet, wobei die Wertschöpfung allerdings nicht im gleichen Schritt mit dem Mengenwachstum Schritt hielt. Innerhalb der EU zeigen sich erhebliche Unterschiede in der Spezialisierung der einzelnen Mitgliedstaaten.
3.1 Explosionsartiges Produktionswachstum — Mengenwachstum übertrifft Wertwachstum
Die EU-Produktion verzeichnete im Zeitraum 2015–2024 ein außergewöhnliches Wachstum:
| Kennzahl | 2015 | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Produktionsmenge (Stück) | 44.994.289.924 | 73.887.629.451 | +64,2 % |
| Produktionswert (EUR) | 2.827.854.691 | 5.060.720.162 | +79,0 % |
| Durchschnittspreis (EUR/Stück) | 0,063 | 0,069 | +9,5 % |
Quelle: Produktionsvolumen
Auffällig ist der enorme Sprung in den Produktionsmengen zwischen 2010 und 2011 (von 2,5 Mrd. auf 34,6 Mrd. Stück), der wahrscheinlich auf eine Änderung der Erfassungsmethodik oder eine Erweiterung der Berichtskreise zurückzuführen ist. Innerhalb des Analysezeitraums 2015–2024 wuchs die Produktion jedoch real um rund 64 %. Die Einheitspreise sanken dabei — ein Hinweis auf Skaleneffekte und die zunehmende Dominanz preisgünstiger Massenprodukte wie Aerosoldosen.
3.2 Aerosoldosen als mengenmäßig dominantes Segment
Die Untergliederung nach Unterpositionen zeigt ein differenziertes Bild:
| Segment | CN-Code | Anteil Importwert 2025 | Anteil Exportwert 2025 |
|---|---|---|---|
| Übrige Behälter (a.n.g.) | 76129080 | 83,2 % | 69,0 % |
| Aerosolbehälter | 76129020 | 10,5 % | 21,0 % |
| Folienbehälter (≤ 0,2 mm) | 76129030 | 6,4 % | 10,1 % |
Der Exportpreis bei Aerosolbehältern (76129020) stieg von 6.244 EUR/t (2015) auf 11.078 EUR/t (2025, +77 %) — der stärkste Preisanstieg aller drei Segmente. Die zugehörige supplementäre Mengeneinheit (Stück) zeigt, dass die EU 2025 rund 753 Mio. Aerosoldosen exportierte. Bei den Importen fielen die Aerosolbehälter mengenmäßig von 6.083 t (2015) auf 5.516 t (2025), wobei der Preis von 7.094 auf 10.101 EUR/t stieg. Das Segment der Folienbehälter (76129030) zeigte die höchste Preisvolatilität mit starken Schwankungen zwischen den Jahren.
3.3 Tschechien, Kroatien und die Slowakei als Spezialisten
Die Spezialisierungsanalyse (RSCA) für 2025 zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten:
| Mitgliedstaat | RSCA | RCA | Produktionsanteil | Anteil am EU-Gesamthandel |
|---|---|---|---|---|
| Tschechien | 0,488 | 2,91 | 14,0 % | 4,8 % |
| Kroatien | 0,469 | 2,77 | 1,1 % | 0,4 % |
| Luxemburg | 0,432 | 2,52 | 0,8 % | 0,3 % |
| Slowakei | 0,419 | 2,44 | 5,2 % | 2,1 % |
| Dänemark | 0,308 | 1,89 | 3,3 % | 1,7 % |
Quelle: Spezialisierung
Tschechien sticht als klarer Spezialist hervor: Mit einem RCA-Wert von 2,91 und einem Produktionsanteil von 14 % bei nur 4,8 % am EU-Gesamthandel konzentriert sich das Land überproportional auf dieses Segment. Die Exporte aus Tschechien stiegen von 64 Mio. EUR (2015) auf 112 Mio. EUR (2025, +76 %). Auf der anderen Seite des Spektrums weisen Bulgarien (RSCA −0,98), Griechenland (−0,95) und Lettland (−0,92) eine extreme Unterrepräsentation auf — diese Länder sind in diesem Segment praktisch nicht wettbewerbsfähig.
3.4 Frankreich und Österreich als dynamischste Importmärkte innerhalb der EU
Die Importentwicklung innerhalb der EU zeigt beachtliche Verschiebungen. Der spektakulärste Anstieg betraf Österreich, wo die Importe von 14 Mio. EUR (2015) auf 98 Mio. EUR (2025, +581 %) stiegen — mit einem Spitzenwert von 143 Mio. EUR im Jahr 2022. Frankreich verdoppelte seine Importe von 55 Mio. EUR auf 109 Mio. EUR (+100 %). Deutschland als größte Volkswirtschaft verzeichnete einen moderateren Anstieg von 50 Mio. EUR auf 63 Mio. EUR (+26 %). Auf der Exportseite war Deutschland mit 143 Mio. EUR (2025) der größte einzelne Exporteur innerhalb der EU, allerdings mit einem leichten Rückgang gegenüber 2015 (−10 %). Spanien (+163 %), die Niederlande (+135 %) und Schweden (+139 %) verzeichneten die stärksten Exportzuwächse unter den EU-Staaten.
3.5 Rückläufige Exportquote trotz Produktionswachstum
Die Exportneigung — definiert als Exporte in Prozent der Produktion — sank von 23,1 % (2015) auf 17,0 % (2024, −26,5 %). Parallel dazu sank die Handelsintensität (Exporte + Importe in Relation zur Produktion) von 27,2 % auf 24,5 % (−9,8 %). Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die stark wachsende EU-Inlandsnachfrage — insbesondere im Bereich Aerosoldosen für Kosmetik, Pharma und Haushaltsprodukte — einen zunehmenden Teil der Produktion absorbiert. Der Markt wird somit etwas stärker nach innen orientiert, wenngleich die EU weiterhin ein signifikanter Nettoexporteur bleibt.
Schlussfolgerung
Der EU-Markt für Aluminiumbehälter (CN 761290) hat sich zwischen 2015 und 2025 substanziell transformiert. Die drei zentralen Erkenntnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Erstens war das Wertwachstum fast vollständig preisgetrieben. Bei weitgehend stabilen Mengen stiegen die Handelswerte um 50–78 %, was auf höhere Aluminiumrohstoffkosten und eine Verschiebung der Produktmixe hin zu hochwertigeren Segmenten zurückzuführen ist. Insbesondere bei Exporten in die USA und nach Algerien wurden extreme Preisanomalien beobachtet.
Zweitens haben geopolitische Ereignisse die Partnerlandschaft grundlegend umgestaltet. Russland als einst wichtiger Importpartner ist nahezu vollständig aus dem bilateralen Handel verschwunden. Gleichzeitig wurde die Schweiz zur dominanten Importquelle, und neue Absatzmärkte in Nordafrika (Algerien, Marokko) sowie in Israel gewannen stark an Bedeutung. Das Vereinigte Königreich entwickelte sich nach dem Brexit zum wichtigsten Exportmarkt der EU.
Drittens expandierte die EU-Inlandsproduktion kräftig, wobei die Exportquote gleichzeitig sank — ein Zeichen für eine zunehmende Binnenorientierung des Marktes. Innerhalb der EU zeigt sich eine klare Arbeitsteilung: Tschechien, die Slowakei und Kroatien sind auf dieses Segment spezialisiert, während große Volkswirtschaften wie Italien oder Irland eine unterproportionale Rolle spielen. Die Diversifizierung der Handelsbeziehungen, gemessen am HHI, hat sich sowohl bei Importen als auch bei Exporten leicht verbessert, was die Resilienz des Marktes gegenüber bilateralen Störungen erhöht.