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Marktentwicklung: Teile von elektrischen Maschinen, Apparaten und Geräten zum Löten oder Schweißen oder zum Spritzen schmelzflüssiger Metalle, Hartmetalle oder Cermets, a.n.g. (ausg. von der bei der Herstellung von Halbleiterbauelementen verwendeten Art [wire bonder]) (CN 851590) — 2015–2025

Einleitung

Der Zolltarifcode 851590 umfasst Teile von elektrischen Maschinen, Apparaten und Geräten zum Löten, Schweißen sowie zum Spritzen schmelzflüssiger Metalle, Hartmetalle oder Cermets — mit Ausnahme von Wire-Bondern für die Halbleiterfertigung. Der Code ist dabei als Überschrift mit Unterpositionen konzipiert und bündelt zwei Unterpositionen: 85159020 (Teile von Wellenlötmaschinen für die Herstellung von Baugruppen gedruckter Schaltungen) und 85159080 (sonstige Teile). Die Produkte werden in industriellen Fertigungsprozessen eingesetzt — von der Automobilproduktion über die Elektronikfertigung bis hin zu schwerindustriellen Anwendungen.

Der Analysezeitraum 2015 bis 2025 war von erheblichen strukturellen Veränderungen geprägt: der Covid-19-Pandemie, Lieferkettenstörungen, geopolitischen Konflikten (insbesondere dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und den daraus resultierenden Sanktionen) sowie einer generellen Neuausrichtung globaler Handelsströme. Der vorliegende Bericht analysiert die Entwicklung des EU-Außenhandels in diesem Segment anhand verfügbarer Handels- und Produktionsdaten und beleuchtet die zentralen Dynamiken.


1. Vom Handelsdefizit zum Überschuss: Die grundlegende Wende im EU-Außenhandel

1.1 Die Exportentwicklung zeigt ein divergentes Bild aus Wert- und Mengenwachstum

Die EU-Exporte von CN 851590 verzeichneten im Zeitraum 2015–2025 nominell ein Wachstum des Warenwerts um 20,0 % — von 601,3 Mio. EUR (2015) auf 721,6 Mio. EUR (2025). Der Höchstwert wurde 2024 mit 767,2 Mio. EUR erreicht. Gleichzeitig sank die exportierte Menge jedoch um 28,7 % — von 12.246 Tonnen (2015) auf 8.733 Tonnen (2025). Der Tiefpunkt der Menge lag 2020 bei 8.494 Tonnen, was auf die pandemiebedingten Nachfrageeinbrüche zurückzuführen ist.

Kennzahl 2015 2020 2024 2025 Veränderung 2015→2025
Exportwert (Mio. EUR) 601,3 519,4 767,2 721,6 +20,0 %
Exportmenge (t) 12.246 8.494 10.396 8.733 −28,7 %
Exportpreis (EUR/t) 49.092 44.269 82.605 82.605 +68,3 %

Die Daten zur Handelsentwicklung zeigen, dass der durchschnittliche Exportpreis im selben Zeitraum um 68,3 % stieg — von 49.092 EUR/t auf 82.605 EUR/t. Dies deutet auf eine Verschiebung hin zu höherwertigen Produkten, eine zunehmende Differenzierung der EU-Produkte oder eine generelle Preisangleichung nach oben hin. Die EU exportierte also weniger Volumen, aber zu deutlich höheren Stückpreisen.

1.2 Die Importe sind sowohl in Wert als auch in Menge deutlich gesunken

Während die Exporte nominal zulegten, vollzog sich bei den Importen ein markanter Rückgang. Der Importwert sank von 535,3 Mio. EUR (2015) um 33,0 % auf 358,7 Mio. EUR (2025). Die importierte Menge fiel von 13.985 Tonnen (2015) auf 9.870 Tonnen (2025), was einem Rückgang von 29,4 % entspricht. Der Importpreis blieb hingegen mit einem leichten Rückgang von 38.277 EUR/t auf 36.317 EUR/t (−5,1 %) relativ stabil.

Kennzahl 2015 2020 2024 2025 Veränderung 2015→2025
Importwert (Mio. EUR) 535,3 543,3 307,4 358,7 −33,0 %
Importmenge (t) 13.985 11.979 7.893 9.870 −29,4 %
Importpreis (EUR/t) 38.277 33.823 45.457 36.317 −5,1 %

Besonders auffällig ist der sprunghafte Anstieg des Importpreises in den Jahren 2018/2019 (auf bis zu 45.457 EUR/t), der mit dem Preis-Chokeffekt aus Importen aus dem Vereinigten Königreich zusammenhängt (siehe Abschnitt 3). Der Höchstwert der Importe wurde 2016 mit 677,9 Mio. EUR erreicht.

1.3 Die EU entwickelte sich vom Nettodefizit zum deutlichen Nettosurplus

Die Handelsbilanz verbesserte sich über den gesamten Zeitraum hinweg erheblich:

Jahr Handelsbilanz (Mio. EUR)
2015 +65,9
2016 −109,1
2017 +11,1
2018 +39,3
2019 −6,9
2020 −23,9
2021 +114,0
2022 +317,2
2023 +400,5
2024 +459,8
2025 +362,9

Die Nettoimportabhängigkeit sank von −24,7 % (2015) auf −49,0 % (2025). Negative Werte bedeuten dabei einen Nettosurplus. Die EU war damit 2025 fast doppelt so stark nettoexportierend wie 2015 — ein Zeichen für eine deutliche Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in diesem Segment. Der Wendepunkt lässt sich grob um 2021 verorten, als der Überschuss nach der Pandemiephase stark anstieg.


2. Neuaufstellung der Handelsbeziehungen: Von Japan zu China und die geopolitischen Brüche

2.1 Japan verlor seine dominante Rolle als EU-Importpartner dramatisch

Die bemerkenswerteste Einzelentwicklung im untersuchten Zeitraum ist der Zusammenbruch der japanischen Exporte in die EU. Japan war 2015 mit 298,6 Mio. EUR der mit Abstand wichtigste Importpartner der EU und deckte rund 56 % des gesamten EU-Importwerts ab. Bereits 2022 war dieser Wert auf 69,8 Mio. EUR gesunken; 2025 betragen die Importe aus Japan nur noch 15,0 Mio. EUR — ein Rückgang von 95,0 %.

Jahr Importe aus Japan (Mio. EUR) Anteil an EU-Importen (%)
2015 298,6 55,8
2017 411,1 62,5
2019 344,3 51,6
2022 69,8 18,2
2025 15,0 4,2

Dieser drastische Rückgang ist vermutlich auf mehrere Faktoren zurückzuführen: die Verlagerung japanischer Produktionskapazitäten ins Ausland (insbesondere nach Südostasien und China), die Reorganisation globaler Lieferketten sowie zunehmende Wettbewerbsdrücke. Die japanischen Mengenimporte sanken von 6.147 Tonnen (2015) auf nur noch 134 Tonnen (2025).

2.2 China stieg zum wichtigsten Importpartner auf und zeigt anhaltendes Wachstum

Während Japan an Bedeutung verlor, stiegen die EU-Importe aus China von 51,4 Mio. EUR (2015) auf 126,0 Mio. EUR (2025) — ein Anstieg von 145,3 %. China ist damit 2025 mit Abstand der größte Importpartner der EU in diesem Segment. Die importierte Menge verdoppelte sich nahezu: von 3.451 Tonnen (2015) auf 6.569 Tonnen (2025). Der Importpreis aus China stieg dabei moderat, was auf ein preisgünstiges, mengenstarkes Wachstum hindeutet.

Jahr Importe aus China (Mio. EUR) Menge (t)
2015 51,4 3.451
2019 112,3 5.381
2022 111,5 5.465
2025 126,0 6.569

Die wachsende Dominanz Chinas als Importquelle spiegelt die allgemeine Industrialisierung des Landes und den Aufbau chinesischer Kapazitäten in der Schweiß- und Löttechnik wider. Die Herstellerkonzentration bei den Importen (HHI) sank von 3.491 (2015) auf 1.970 (2025), was die Verbreiterung der Importbasis — weg von Japan hin zu China, Südkorea und anderen — bestätigt.

2.3 Der russische Markt brach nach den Sanktionen vollständig zusammen

Die EU-Exporte nach Russland kollabierten nach dem russischen Überfall auf die Ukraine und der Verhängung von EU-Sanktionen vollständig: von 25,5 Mio. EUR (2015) über 34,7 Mio. EUR (2021, dem Höchstwert) auf nur noch 4.308 EUR im Jahr 2025 — ein Rückgang von praktisch 100 %. Die Menge sank von 554 Tonnen (2015) auf 0,013 Tonnen (2025).

Jahr Exporte nach Russland (Mio. EUR)
2015 25,5
2021 34,7
2022 15,6
2023 7,8
2024 0,4
2025 0,004

Der Rückgang verlief stufenweise — von 2021 auf 2022 ein Rückgang um mehr als die Hälfte, 2023 ein weiterer drastischer Einbruch, und ab 2024 war der Handel faktisch zum Erliegen gekommen. Dies ist eine direkte Folge der EU-Sanktionspakete.

2.4 Die USA, die Türkei und Mexiko gewannen als Exportmärkte an Bedeutung

Während Russland als Markt wegfiel, kompensierten andere Partnerländer diesen Verlust. Die Exporte in die USA stiegen von 124,2 Mio. EUR (2015) auf 179,0 Mio. EUR (2025, +44,1 %). Der Höchstwert wurde 2024 mit 212,0 Mio. EUR erreicht. Die USA sind damit 2025 das mit Abstand wichtigste Exportziel der EU — mit einem Anteil von rund 24,8 % am EU-Gesamtexportwert.

Die Exporte in die Türkei wuchsen von 23,5 Mio. EUR auf 34,7 Mio. EUR (+47,6 %), und die nach Mexiko von 24,0 Mio. EUR auf 42,6 Mio. EUR (+77,3 %). Mexiko profitiert dabei möglicherweise vom Nearshoring-Trend und dem Aufbau neuer Produktionskapazitäten in Nordamerika.

Partnerland Exporte 2015 (Mio. EUR) Exporte 2025 (Mio. EUR) Veränderung
USA 124,2 179,0 +44,1 %
Vereinigtes Königreich 69,0 51,6 −25,2 %
China 92,2 87,8 −4,8 %
Schweiz 33,6 40,8 +21,6 %
Türkei 23,5 34,7 +47,6 %
Mexiko 24,0 42,6 +77,3 %
Russland 25,5 0,004 −100,0 %

Die Importe aus der Schweiz blieben mit 67,4 Mio. EUR (2015) bzw. 69,2 Mio. EUR (2025) bemerkenswert stabil und machen die Schweiz zum zweitwichtigsten Importpartner nach China. Die Importe aus den USA lagen ebenfalls relativ konstant bei 47,9 Mio. EUR bzw. 46,0 Mio. EUR.

2.5 Der Handel mit dem Vereinigten Königreich zeigte nach dem Brexit eine strukturelle Verschiebung

Sowohl Exporte als auch Importe zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich gingen über den Zeitraum zurück. Die Exporte sanken von 69,0 Mio. EUR (2015) auf 51,6 Mio. EUR (2025, −25,2 %), die Importe von 29,7 Mio. EUR auf 10,4 Mio. EUR (−65,2 %). Bemerkenswert ist dabei der extreme Preisanstieg bei den Importen aus dem Vereinigten Königreich: Der Importpreis stieg von 18.471 EUR/t (2015) auf 94.812 EUR/t (2025) — ein Anstieg von über 400 %. Gleichzeitig sank die Menge von 1.610 Tonnen auf 109 Tonnen. Dies deutet darauf hin, dass verbleibende Importe zunehmend auf Nischenprodukte mit hohem Wert pro Einheit beschränkt sind.


3. Regionale Neugewichtung: Österreichs Aufstieg, Belgiens Rückgang und das Wachstum der EU-Produktion

3.1 Deutschland blieb der dominante EU-Exporteur, Österreich verzeichnete das stärkste Wachstum

Innerhalb der EU war Deutschland mit 287,8 Mio. EUR (2015) bzw. 339,4 Mio. EUR (2025) der mit Abstand größte Exporteur und hielt einen Anteil von rund 47 % am EU-Gesamtexport. Italien folgte mit 63,1 Mio. EUR (2025), die Niederlande mit 35,9 Mio. EUR.

Die bemerkenswerteste Entwicklung vollzog sich in Österreich: Die Exporte stiegen von 29,9 Mio. EUR (2015) auf 98,7 Mio. EUR (2025) — ein Anstieg von 230,0 %. Damit hat sich Österreich von einem mittleren Exporteur zum drittgrößten EU-Exporteur in diesem Segment entwickelt. Auch Tschechien verzeichnete ein starkes Exportwachstum von 15,8 Mio. EUR auf 30,1 Mio. EUR (+90,3 %).

EU-Land Exporte 2015 (Mio. EUR) Exporte 2025 (Mio. EUR) Veränderung
Deutschland 287,8 339,4 +17,9 %
Frankreich 74,8 51,9 −30,7 %
Österreich 29,9 98,7 +230,0 %
Italien 59,6 63,1 +6,0 %
Niederlande 30,3 35,9 +18,2 %
Tschechien 15,8 30,1 +90,3 %
Spanien 21,0 28,9 +37,5 %

3.2 Belgien verlor seine Rolle als Importdrehscheibe, Tschechien und Polen gewannen

Auf der Importseite vollzog sich eine dramatische Umstrukturierung innerhalb der EU. Belgien verlor seine zentrale Rolle als Importeur fast vollständig: Die Importe sanken von 294,1 Mio. EUR (2015) auf nur noch 3,1 Mio. EUR (2025) — ein Rückgang von 98,9 %. 2015 war Belgien mit Abstand der größte EU-Importer, 2025 spielt es praktisch keine Rolle mehr. Dies könnte auf eine Verlagerung von Handelsströmen, die Umgehung des belgischen Hafens als Umschlagplatz oder eine Neubewertung der Zollstatistik zurückzuführen sein.

Im Gegenzug gewannen Tschechien (+449,3 %, von 9,4 Mio. EUR auf 51,5 Mio. EUR) und Polen (+125,0 %, von 11,3 Mio. EUR auf 25,5 Mio. EUR) stark an Bedeutung als Importeure. Deutschland blieb als zweitgrößter Importeur relativ stabil bei 87,1 Mio. EUR (2015) bzw. 108,4 Mio. EUR (2025, +24,5 %).

3.3 Die regionale Spezialisierung zeigt klare Muster innerhalb der EU

Die Spezialisierungsanalyse für das Jahr 2025 zeigt, dass Tschechien (RSCA: 0,48, RCA: 2,81), Rumänien (RSCA: 0,46, RCA: 2,71) und Österreich (RSCA: 0,45, RCA: 2,63) die stärkste Spezialisierung im Segment 851590 aufweisen. Diese drei Länder haben einen Revealed Comparative Advantage (RCA) deutlich über 1, was bedeutet, dass sie in diesem Segment überproportional stark exportieren. Deutschland weist einen moderaten RSCA von 0,22 auf, was angesichts seines hohen absoluten Exportvolumens eine solide, aber nicht überproportionale Spezialisierung anzeigt.

Am anderen Ende des Spektrums stehen Länder wie Bulgarien (RSCA: −0,89), Irland (RSCA: −0,89) und Luxemburg (RSCA: −0,87), die in diesem Segment keine Exportkompetenz besitzen.

3.4 Die EU-Produktion von Schweiß- und Lötteilen wuchs überproportional

Die EU-Produktionsdaten (verfügbar als Wert, Mengendaten nicht verfügbar) zeigen ein starkes Wachstum der inländischen Produktion:

Jahr Produktionswert (Mio. EUR)
2015 832
2018 1.140
2020 1.144
2022 1.840
2024 1.400

Der Produktionswert stieg von 832 Mio. EUR (2015) auf einen Höchstwert von 1.840 Mio. EUR (2022), fiel dann jedoch 2024 auf 1.400 Mio. EUR zurück. Die Datenqualität variiert dabei — einige Jahre sind als Schätzwerte oder gerundete Werte ausgewiesen. Insgesamt deutet der starke Produktionsanstieg auf eine erhebliche Ausweitung der EU-Fertigungskapazitäten hin, was den Übergang vom Nettoimporteur zum Nettoexporteur erklärt.

3.5 Die Unterposition 85159080 dominiert den Handel, 85159020 bleibt eine Nische

Die Aufschlüsselung nach Unterpositionen zeigt, dass 85159080 (sonstige Teile) mit über 95 % sowohl bei Importen als auch bei Exporten dominiert. Die Unterposition 85159020 (Teile von Wellenlötmaschinen) ist mengenmäßig klein, weist aber höhere und volatilere Preise auf — bei Exporten stieg der Preis von 34.799 EUR/t (2017) auf bis zu 121.157 EUR/t (2023), was auf spezialisierte, hochwertige Produkte hindeutet.


Schlussfolgerung

Der EU-Markt für Teile von Schweiß-, Löt- und Spritzmaschinen (CN 851590) hat sich zwischen 2015 und 2025 grundlegend gewandelt. Drei zentrale Dynamiken prägen das Bild:

Erstens hat die EU ihre Position als Nettoexporteur in diesem Segment erheblich ausgebaut. Der Handelsüberschuss wuchs von 66 Mio. EUR auf 363 Mio. EUR, gestützt durch ein starkes Produktionswachstum und steigende Exportpreise, die auf eine Aufwertung der europäischen Produkte hindeuten.

Zweitens haben sich die Handelsströme geopolitisch und geographisch neu ausgerichtet. Japan verlor fast vollständig seine einst dominante Stellung als Importpartner, während China die Lücke füllte und zum wichtigsten Importeur aufstieg. Russland als Exportmarkt verschwand nach den Sanktionen vollständig, während die USA, Mexiko und die Türkei als Absatzmärkte an Bedeutung gewannen.

Drittens vollzog sich innerhalb der EU eine erhebliche regionale Neugewichtung. Belgien verlor seine Rolle als Importdrehscheibe, während Tschechien und Polen an Bedeutung gewannen. Österreich und Tschechien entwickelten sich zu spezialisierten und wettbewerbsstarken Exporteuren. Deutschland blieb zwar der unangefochtene Marktführer, konnte seinen Anteil aber nur moderat ausbauen.

Die gestiegene Handelsintensität (trotz eines leichten Rückgangs von 83 % auf 63 % über den Gesamtzeitraum) sowie die steigende Exportneigung unterstreichen die fortschreitende Integration dieses Sektors in globale Wertschöpfungsketten. Gleichzeitig birgt die zunehmende Konzentration der Importe auf China ein potenzielles Abhängigkeitsrisiko, das im Kontext der geopolitischen Spannungen aufmerksam beobachtet werden sollte.

Erstellt am 2026-08-05. Die Zahlen geben die Eurostat-Daten zum Zeitpunkt der Erstellung wieder und enthalten keine späteren Revisionen.

Automatisch erstellt: Dieser Bericht soll die menschliche Analyse beschleunigen, aber nicht ersetzen.

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