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Marktentwicklung: Fernsehempfangsgeräte, auch mit eingebautem Rundfunkempfangsgerät oder Ton- oder Bildaufzeichnungs- oder -wiedergabegerät, der Beschaffenheit nach nicht für den Einbau eines Videobildschirms hergerichtet (CN 852871) — 2015–2025

Einleitung

Der Zolltarifcode 852871 erfasst Fernsehempfangsgeräte — auch solche mit eingebautem Rundfunkempfangsgerät oder Ton- und Bildaufzeichnungs- bzw. -wiedergabegerät —, die der Beschaffenheit nach nicht für den Einbau eines separaten Videobildschirms hergerichtet sind. Im Zeitraum 2015 bis 2025 hat sich der EU-Außenhandel mit diesen Produkten grundlegend verändert: Sowohl die importierten als auch die exportierten Mengen sind drastisch eingebrochen, während die Durchschnittspreise deutlich gestiegen sind. Parallel dazu haben sich die Lieferketten erheblich umstrukturiert — insbesondere durch den rasanten Aufstieg Vietnam als zweitwichtigstem Lieferanten der EU und den weitgehenden Rückzug des Vereinigten Königreichs nach dem Brexit. Dieser Bericht analysiert die wichtigsten Marktdynamiken, ihre Ursachen und ihre Implikationen für die Wettbewerbsposition der EU im Segment der Fernsehempfangsgeräte.

Datenquelle: Übersicht CN 852871


1. Volumeneinbruch bei steigenden Preisen: Weniger Fernseher, höhere Stückpreise

Der EU-Markt für Fernsehempfangsgeräte schrumpfte im untersuchten Zeitraum sowohl auf der Import- als auch auf der Exportseite massiv. Gleichzeitig stiegen die Durchschnittspreise erheblich — ein Muster, das auf eine Verschiebung hin zu teureren, technologisch ausgereifteren Produkten sowie auf gestiegene Produktions- und Logistikkosten hindeutet.

1.1 Die eingeführten Mengen sanken um mehr als 60 Prozent

Die EU importierte im Jahr 2015 rund 50,1 Mio. Fernsehempfangsgeräte im Wert von 2,21 Mrd. €. Bis 2025 fielen die Importmengen auf 18,4 Mio. Stück — ein Rückgang von 63,2 %. Auch die Exporte verloren mehr als die Hälfte ihrer Stückzahl: von 7,4 Mio. Stück (2015) auf 3,5 Mio. Stück (2025), was einem Minus von 52,8 % entspricht.

Kennzahl 2015 2025 Veränderung
Importe — Wert 2.213 Mio. € 1.311 Mio. € −40,8 %
Importe — Menge 50,1 Mio. Stk. 18,4 Mio. Stk. −63,2 %
Importe — Ø-Preis 44,2 €/Stk. 71,2 €/Stk. +61,1 %
Exporte — Wert 377 Mio. € 241 Mio. € −36,1 %
Exporte — Menge 7,4 Mio. Stk. 3,5 Mio. Stk. −52,8 %
Exporte — Ø-Preis 50,9 €/Stk. 68,9 €/Stk. +35,5 %
Handelsbilanz −1.836 Mio. € −1.070 Mio. € +41,7 %

Quelle: Übersicht CN 852871

Auffällig ist, dass der Wertverlust (−40,8 % bei Importen) deutlich geringer ausfällt als der Mengenrückgang (−63,2 %). Dies liegt an den spürbar gestiegenen Durchschnittspreisen, die den wertmäßigen Rückgang teilweise kompensieren.

1.2 Steigende Durchschnittspreise als Strukturindikator

Die durchschnittlichen Importpreise stiegen von 44,2 €/Stück (2015) auf 71,2 €/Stück (2025), eine Steigerung um 61,1 %. Die Exportpreise legten von 50,9 €/Stück auf 68,9 €/Stück zu (+35,5 %). Dieses Muster deutet auf mehrere gleichzeitig wirkende Faktoren hin:

  • Premiumisierung des Produktmixes: Der Markt verschiebt sich hin zu größeren Bildschirmdiagonalen, OLED-/QLED-Technologie und Smart-TV-Funktionalität. Kleinere und günstigere Geräte verlieren zugunsten von Streaming-fähigen Endgeräten an Bedeutung.
  • Inflationäre Kostensteigerungen: Energiekosten, Rohstoffpreise und Logistikkosten sind seit 2020 deutlich gestiegen.
  • Angebotskonsolidierung: Mit weniger Lieferanten und konzentrierteren Lieferketten sinkt der Preiswettbewerb.

1.3 Die EU-Produktion zeigt ähnliche Tendenzen — Mengenrückgang, Wertstabilität

Die EU-eigene Produktion von Fernsehempfangsgeräten entwickelte sich parallel: Die Produktionsmenge sank von rund 28,0 Mio. Stück (2015) auf 23,4 Mio. Stück (2024), ein Rückgang von ca. 16,5 %. Der Produktionswert blieb hingegen weitgehend stabil und stieg sogar leicht von 6,24 Mrd. € auf 6,43 Mrd. € (+3,0 %). Die durchschnittlichen Produktionspreise erhöhten sich somit von ca. 223 €/Stück auf 275 €/Stück (+23,4 %), was die Premiumisierungstendenz bestätigt.

Bemerkenswert ist der sprunghafte Anstieg im Jahr 2021, als die Produktion 28,9 Mio. Stück und 8,0 Mrd. € erreichte — ein Effekt der pandemiebedingten Nachholeffekte und des erhöhten Bedarfs an Heimunterhaltungselektronik.

Quelle: Produktionsvolumina


2. Umstrukturierung der Lieferketten: Vietnams Aufstieg und der Rückgang traditioneller Zulieferer

Während die Gesamtvolumina schrumpften, verschob sich die geografische Zusammensetzung der Lieferanten dramatisch. Vietnam avancierte vom Nischenanbieter zum zweitwichtigsten Lieferanten der EU, während traditionelle Zulieferer in Asien und Nordafrika massiv an Bedeutung verloren. Der Brexit beendete darüber hinaus den bilateralen Handel mit dem Vereinigten Königreich nahezu vollständig.

2.1 Vietnam avanciert zum zweitgrößten EU-Lieferanten mit einem Plus von 327 Prozent

Der bemerkenswerteste strukturelle Wandel vollzog sich bei den Importen aus Vietnam. Deren Wert stieg von 56 Mio. € (2015) auf 240 Mio. € (2025), was einer Steigerung von 326,6 % entspricht. Vietnams Anteil an den EU-Importen wuchs damit von 2,5 % auf 18,3 % — ein beispielloser Zugewinn.

Lieferant 2015 (Mio. €) Anteil 2015 2025 (Mio. €) Anteil 2025 Veränderung
China 1.059 47,8 % 885 67,5 % −16,4 %
Vietnam 56 2,5 % 240 18,3 % +326,6 %
Tunesien 252 11,4 % 99 7,6 % −60,7 %
Indonesien 250 11,3 % 48 3,7 % −80,7 %
Vereinigtes Königreich 115 5,2 % 7 0,5 % −94,1 %
Thailand 51 2,3 % 4 0,3 % −91,6 %
Taiwan 99 4,5 % 1 0,1 % −98,7 %

Quelle: Top-Handelspartner nach Werten

Die Mengenentwicklung bei Vietnam bestätigt den Trend: Die importierte Stückzahl stieg von 1,3 Mio. auf 3,4 Mio. Einheiten (+159,7 %). Der Anstieg der Werte (+327 %) übertraf den Mengenzuwachs deutlich, was darauf hindeutet, dass Vietnam zunehmend auch höherwertige Geräte in die EU liefert.

Dieser Aufstieg Vietnams ist im Kontext der globalen Lieferkettenumstrukturierung zu sehen: Zahlreiche Hersteller — darunter Samsung und LG — haben ihre Produktionskapazitäten von China und anderen Ländern nach Vietnam verlagert, um Zollrisiken zu diversifizieren und von niedrigeren Produktionskosten zu profitieren.

2.2 Indonesien, Taiwan und Thailand verloren dramatisch an Bedeutung

Gleichzeitig mit Vietnams Aufstieg vollzog sich ein beispielloser Rückgang mehrerer traditioneller Lieferanten:

  • Indonesia sank von 250 Mio. € (2015) auf 48 Mio. € (2025), ein Minus von 80,7 %. Mengenmäßig fielen die Importe von 4,6 Mio. auf 0,6 Mio. Stück (−87,6 %). Indonesien war 2015 noch der drittgrößte Lieferant der EU und ist 2025 nur noch ein marginales Mitglied der Top-7.
  • Taiwan verlor 98,7 % seines Exportwerts an die EU (von 99 Mio. € auf 1 Mio. €). Mengenmäßig sanken die Lieferungen von 2,4 Mio. auf nur noch 14.000 Stück. Taiwan hat sich vollständig aus der Fernsehfertigung zurückgezogen und konzentriert sich auf Halbleiter und Komponenten.
  • Thailand sank von 51 Mio. € auf 4 Mio. € (−91,6 %), mit einem Mengenrückgang von 1,4 Mio. auf 74.000 Stück.
  • Tunesien verlor als einziger afrikanischer Lieferant 60,7 % seines Werts (von 252 Mio. € auf 99 Mio. €). Die tunesische Fernsehindustrie, die einst von europäischen Marken wie Thomson/Technicolor geprägt war, hat erheblich an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt.

Die Volatilitätsanalyse zeigt, dass diese Rückgänge keineswegs gleichmäßig verliefen: Taiwan (Variationskoeffizient 1,34) und die Ukraine (1,48) wiesen die höchste Schwankungsintensität bei den Importmengen auf, während China mit einem Koeffizienten von 0,31 als vergleichsweise stabiler Lieferant erscheint.

2.3 Der Brexit beendete den bilateralen Handel mit dem Vereinigten Königreich weitgehend

Der Handel zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich im Segment der Fernsehempfangsgeräte wurde durch den Brexit nahezu vollständig unterbrochen. Die EU-Importe aus dem Vereinigten Königreich fielen von 115 Mio. € (2015) auf 7 Mio. € (2025), ein Rückgang von 94,1 %. Mengenmäßig sanken die Lieferungen von 2,2 Mio. auf 107.000 Stück.

Diese Entwicklung ist bemerkenswert, da das Vereinigte Königreich 2015 noch der fünftgrößte Lieferant der EU war. Die Einführung von Zollformalitäten, regulatorischen Hürden und die Abkehr vom Binnenmarkt machten den bilateralen Handel unattraktiv.

Auf der Exportseite blieb das Vereinigte Königreich trotz des Rückgangs (von 206 Mio. € auf 132 Mio. €, −35,9 %) das wichtigste Exportziel der EU und nahm 2025 einen Anteil von 54,7 % an den EU-Exporten in Nicht-EU-Länder ein — nahezu unverändert gegenüber 2015 (54,6 %). Dies unterstreicht die anhaltende Bedeutung des britischen Marktes trotz der Brexit-Handelsbarrieren.

Quelle: Top-Handelspartner nach Werten


3. Zunehmende Konzentration und strategische Neuausrichtung der EU

Die Umstrukturierung der Lieferketten führte zu einer deutlich höheren Konzentration der Importe auf wenige Herkunftsländer. Innerhalb der EU verschoben sich die Handelsströme ebenfalls erheblich. Gleichzeitig verbesserte sich die Handelsbilanz der EU im Segment der Fernsehempfangsgeräte spürbar.

3.1 Die drei größten Lieferanten decken über 93 Prozent der EU-Importe ab

Der Herfindahl-Hirschman-Index (HHI) für die Importkonzentration stieg von 3.026 (2015) auf 4.975 (2025), eine Zunahme um 64,4 %. Zum Höchststand im Jahr 2022 erreichte der HHI sogar 6.280 Punkte. Diese Konzentration liegt deutlich über dem Niveau, das üblicherweise als oligopolistisch gilt.

Jahr HHI Importe HHI Exporte
2015 3.026 3.352
2018 4.382 2.685
2020 5.486 2.013
2022 6.280 4.241
2025 4.975 3.366

Quelle: Konzentration HHI

Die Konzentration nahm zu, weil die Verlierer des Jahrzehnts — Indonesien, Taiwan, Thailand, Tunesien, Vereinigtes Königreich — ihre Marktanteile abgaben, während China seinen relativen Anteil trotz absoluten Rückgangs sogar ausbaute: von 47,8 % auf 67,5 %. Zusammen mit Vietnam (18,3 %) und Tunesien (7,6 %) deckten die drei größten Lieferanten 2025 bereits 93,3 % der EU-Importe — 2015 waren es erst 70,5 % gewesen (China, Tunesien, Indonesien).

Die Exportkonzentration zeigte hingegen ein differenzierteres Bild: Der HHI schwankte zwischen 1.165 (2019, dem niedrigsten Wert) und 4.443 (2017) und lag 2025 bei 3.366. Die EU exportiert also weiterhin in eine breitere Palette von Zielländern, auch wenn das Vereinigte Königreich mit über der Hälfte der Exporte dominiert.

3.2 Polen wird innerhalb der EU zum zweitgrößten Importeur — Deutschland verliert drastisch

Innerhalb der EU verschoben sich die Importströme zwischen den Mitgliedstaaten erheblich:

EU-Mitgliedstaat 2015 (Mio. €) Anteil 2025 (Mio. €) Anteil Veränderung
Niederlande 732 33,1 % 357 27,2 % −51,3 %
Frankreich 398 18,0 % 178 13,6 % −55,4 %
Polen 183 8,3 % 268 20,5 % +46,8 %
Deutschland 383 17,3 % 48 3,7 % −87,4 %
Italien 120 5,4 % 21 1,6 % −82,3 %
Slowakei 15 0,7 % 49 3,8 % +235,7 %
Tschechien 57 2,6 % 47 3,6 % −16,6 %

Quelle: Top-Reporter nach Werten

Deutschlands Importeinbruch von 383 Mio. € auf 48 Mio. € (−87,4 %) ist besonders auffällig. Deutschland war 2015 noch der viertgrößte Importeur innerhalb der EU; 2025 rangiert es weit abgeschlagen. Diese Entwicklung könnte mit der Verlagerung europaweiter Distributionszentren — insbesondere durch E-Commerce-Anbieter wie Amazon — in die Niederlande und nach Polen zusammenhängen.

Polen hingegen stieg vom fünften zum zweitgrößten Importeur auf (+46,8 %) und erreichte 2025 einen Anteil von 20,5 % an den EU-Gesamtimporten. Die Slowakei verfünffachte ihre Importe nahezu (von 15 Mio. € auf 49 Mio. €), was auf die zunehmende Rolle osteuropäischer Länder als Logistik- und Distributionsstandorte hindeutet.

Die Niederlande bleiben mit 357 Mio. € (27,2 %) der wichtigste Einfuhrhafen der EU — konsistent mit der zentralen Rolle des Rotterdamer Hafens für den europaweiten Warenverkehr.

Im Spezialisierungsvergleich der EU-Mitgliedstaaten (2025) zeigt sich, dass Ungarn (RSCA 0,499; RCA 2,99) am stärksten auf Fernsehempfangsgeräte spezialisiert ist, gefolgt von Frankreich (RSCA 0,421), Estland (RSCA 0,345), Tschechien (RSCA 0,267) und Polen (RSCA 0,232). Deutschland hingegen weist einen negativen RSCA-Wert von −0,40 auf, was die Marginalisierung Deutschlands in diesem Produktsegment bestätigt.

3.3 Die EU verbesserte ihre Handelsbilanz und verringerte die Importabhängigkeit

Trotz des Gesamtrückgangs des Handels verbesserte sich die Handelsbilanz der EU im Segment 852871 spürbar. Das Handelsdefizit schrumpfte von 1.836 Mio. € (2015) auf 1.070 Mio. € (2025), eine Verbesserung um 41,7 %.

Die Nettoimportabhängigkeit lag 2015 bei 3,5 % und 2024 bei 2,6 %. Im Jahr 2020 war die EU sogar kurzzeitig zum Nettoexporteur geworden (−1,8 %), was vor allem auf pandemiebedingte Importrückgänge zurückzuführen war. Insgesamt zeigt der Indikator, dass die EU ihre Abhängigkeit von Importen leicht verringert hat — ein Trend, der sowohl durch den Rückgang der Importmengen als auch durch die relative Stabilität der EU-Produktion gestützt wird.

Die Exportquote (Exporte als Anteil der Produktion) sank innerhalb des Betrachtungszeitraums von 52,9 % (2015) auf 36,5 % (2024). Dies deutet darauf hin, dass die EU-Produktion zunehmend für den Binnenmarkt bestimmt ist, während die Exporte in Drittländer anteilig an Bedeutung verloren haben.


Schlussfolgerung

Der EU-Markt für Fernsehempfangsgeräte (CN 852871) hat sich im Zeitraum 2015 bis 2025 fundamental gewandelt. Fünf zentrale Dynamiken lassen sich zusammenfassen:

  1. Strukturelle Schrumpfung bei steigenden Preisen: Die importierten und exportierten Mengen halbierten sich nahezu, während die Durchschnittspreise um 35–61 % stiegen. Dies spiegelt eine Verlagerung des Produktmixes hin zu teureren, technologisch ausgereifteren Geräten wider.

  2. Vietnams Aufstieg als zweitgrößter Lieferant: Vietnam ersetzte innerhalb eines Jahrzehnts Indonesien, Tunesien und Taiwan als zweitwichtigsten Lieferanten der EU — ein Ausdruck der globalen Lieferkettenverschiebung zugunsten Südostasiens.

  3. Hohe und zunehmende Konzentration: Die drei größten Lieferanten decken 2025 über 93 % der EU-Importe ab, gegenüber 71 % im Jahr 2015. China allein stellt 67,5 %. Diese Konzentration birgt strategische Abhängigkeitsrisiken.

  4. Veränderte Binnenmarktstruktur: Innerhalb der EU verlagerten sich die Importströme von Deutschland und Italien nach Polen und in die Slowakei — ein Zeichen für die Verlagerung von Logistik- und Distributionsfunktionen nach Osteuropa.

  5. Verbesserte Handelsbilanz bei stabiler Produktion: Das Handelsdefizit schrumpfte um 42 %, und die EU-Produktion blieb mengen- und wertmäßig vergleichsweise robust, wenngleich auch sie rückläufige Tendenzen aufweist.

Die strategische Herausforderung für die EU liegt in der hohen Abhängigkeit von China und der zunehmenden Konzentration der Lieferketten. Gleichzeitig bieten der Aufstieg neuer Produktionsstandorte in Südostasien und die Stärkung der EU-Binnenproduktion Ansatzpunkte für eine Diversifizierungsstrategie.

Erstellt am 2026-08-05. Die Zahlen geben die Eurostat-Daten zum Zeitpunkt der Erstellung wieder und enthalten keine späteren Revisionen.

Automatisch erstellt: Dieser Bericht soll die menschliche Analyse beschleunigen, aber nicht ersetzen.

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